Der weltgrößte Onlinehändler Amazon baut weltweit rund 16.000 Arbeitsplätze ab- und das schon in den nächsten drei Monaten. Treffen soll das vor allem die Verwaltung. Schon im Oktober hatte Amazon angekündigt, 14.000 Jobs zu streichen. Als Grund nennt der Bezos-Konzern die zunehmende Bedeutung von Künstlicher Intelligenz. Wie weit das gehen könnte, darüber spricht SWR-Aktuell-Moderator Andreas Fischer mit Gerrit Heinemann. Der beschäftigt sich an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach mit dem Thema Online-Handel.
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Topthemen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Sport: Wir ordnen ein, wir klären auf, wir bohren nach. "SWR Aktuell Im Gespräch" - das sind Interviews mit Menschen, die etwas zu sagen haben.
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Folge vom 29.01.2026"KI kann alles ersetzen, was Menschen machen." Experte zu Amazon-Entlassungen
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Folge vom 28.01.2026Europäische Weltraumkonferenz: So stärkt Raumfahrt die Industrie im SüdwestenAuf der Europäischen Weltraumkonferenz in Brüssel sprechen Experten auch über die Zukunft der Branche. Die Raumfahrt bietet aber schon jetzt Chancen – auch für die Industrie im Südwesten. Ein Raumfahrtunternehmen ist „SpaceTech“ in Immenstaad am Bodensee. Ulrike Alex hat mit dem Leiter der dortigen Unternehmensentwicklung, Kolja Nicklaus, unter anderem darüber gesprochen, wie sich die Branche im Südwesten entwickelt.
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Folge vom 28.01.2026Challenger-Katastrophe vor 40 Jahren: Was hat die Space-Shuttle-Ära gebracht?Vor 40 Jahren starben Dick Scobee, Michael J. Smith, Ronald McNair, Ellison Onizuka, Judith Resnik, Gregory Jarvis und Christa McAuliffe. 73 Sekunden, nachdem sie mit der “Challenger” von Cape Canaveral aus gestartet waren, explodierte das Space Shuttle. Die NASA hatte den Start durchgezogen, obwohl es zu kalt dafür war. Eine mangelhafte Dichtung hat dann zur Katastrophe geführt. Am Gedenktag heute ist eine europäische Weltraumkonferenz. Über beides spricht SWR-Aktuell-Moderator Florian Rudolph mit Wissenschaftsredakteur David Beck.
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Folge vom 28.01.2026ICE-Einsätze: "Wie Deutschland in den 30er Jahren", sagt ehemalige Freiburger StudentinIn Minneapolis zeigt sich besonders, wie hart die US-Behörden ICE und Border Patrol vorgehen. Allein dort sind schon zwei Menschen von ICE-Mitarbeitern erschossen worden. Die Amerikanerin Sarah Stephens hat in Freiburg studiert und lebt nun in Minneapolis. Im SWR-Aktuell-Gespräch mit Andreas Fischer erklärt sie, wie sie die Einsätze und die Gefühle der Menschen in der Stadt erlebt.