In Paris trifft sich die sogenannte Koalition der Willigen aus
westlichen Unterstützerländern der Ukraine. Gleichzeitig dazu steht die
ukrainische Regierung vor dem nächsten Umbruch: Erst vor einem Jahr
wurde Ex-Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko zur Ministerpräsidentin
ernannt, nun muss sie ihren Posten schon wieder räumen. Präsident
Wolodymyr Selenskyj begründet das damit, dass die Beziehungen zu
wichtigen internationalen Partnern künftig eine noch höhere Priorität
bekommen sollen. Was ist da dran? Das ordnet der freie
Ukraine-Korrespondent Denis Trubetskoy ein.
Ein Expertengremium empfiehlt der EU, Kinder unter 13 Jahren soziale
Netzwerke nur unter Aufsicht und zeitlich begrenzt nutzen zu lassen. In
den Geschäftsbedingungen von Plattformen wie Instagram und TikTok steht
derzeit allerdings schon oft ein Mindestalter von 13. Lisa Hegemann,
Leiterin des Digitalressorts, erklärt, welchen Unterschied eine
offizielle Vorgabe in der Praxis machen würde.
Außerdem im Update: Reisende sollen künftig unkomplizierter an ihre
Entschädigung kommen, wenn ihr Flug ausfällt oder sich verspätet.
Und sonst so? ADHS oder Autismus oder vielleicht beides?
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Rita Lauter
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Liveblog: Krieg gegen die Ukraine: Ukraine meldet Angriffe auf russische
Schiffe im Asowschen Meer
Julija Swyrydenko: Selenskyj kündigt Austausch von Regierungschefin und
Kabinett an
Koalition der Willigen: Ein denkwürdiger Gipfel
Westjordanland: EU-Kommission legt Handlungsoptionen für
Israel-Sanktionen vor
Social-Media-Altersgrenze: EU-Experten empfehlen Social-Media-Verbot für
unter 13-Jährige
Fluggastrechte in der EU: EU-Länder stärken Fluggastrechte
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Folge vom 13.07.2026Warum die Regierungschefin der Ukraine nach einem Jahr aufhört (Update)
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Folge vom 13.07.2026Vollzeitjob und trotzdem keine WohnungIn Deutschland haben etwa eine Million Menschen keine eigene Wohnung. Etwa 13 Prozent der Wohnungslosen haben einen Job, sind fest angestellt und gehen regelmäßig zur Arbeit. Einer, der arbeitet und dennoch keine Wohnung findet, ist Micha Neumeier. Caterina Lobenstein, Leiterin des Dossiers der ZEIT, hat ihn auf Wohnungssuche begleitet. Im Podcast berichtet sie von der verschärften Lage auf dem Wohnungsmarkt – und davon, was dagegen helfen könnte. Die US-Justiz hat mehrere Journalisten der New York Times vorgeladen. Der Grund: Das Medium hatte zuvor über mögliche Sicherheitsbedenken an einem Präsidentenflugzeug berichtet, das Präsident Donald Trump vom Emirat Katar als Geschenk erhalten hatte. Wie sehr ist die Pressefreiheit in den USA bedroht? Das beantwortet Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Investigativressorts der ZEIT. Und sonst so? Wie Sie den Was jetzt?-Podcast hören. Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Christina Felschen und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Wohnungslosigkeit: Vollzeit, fest angestellt, unbefristet – und trotzdem wohnungslos Wohnungslose in Deutschland: Wenn Notunterkünfte Kinderzimmer ersetzen Trumps Korruption: Kommt er wirklich mit allem durch? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 12.07.2026Welche Beweise belasten Charlie Kirks mutmaßlichen Mörder?Vergangene Woche begann mit der fünftägigen Vorverhandlung die juristische Aufarbeitung des Mordes an dem einflussreichen rechten Aktivisten Charlie Kirk. Der US-Amerikaner war am 10. September 2025 bei einem Debattierevent an der Utah Valley University durch einen Schuss getötet worden. US-Korrespondentin Juliane Schäuble war bei der Vorverhandlung, bei der es um die Frage ging, ob die Beweislage überhaupt für einen Hauptprozess ausreicht, vor Ort. Im Podcast berichtet sie, welche Beweise gegen den Tatverdächtigen vorgebracht wurden und wie es nun weitergeht. Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereitet sich die AfD auf eine mögliche Regierungsübernahme vor. Nachdem die Partei im April bereits ihr Regierungsprogramm beschlossen hatte, präsentierte Spitzenkandidat Ulrich Siegmund nun ein konkretes 100-Tage-Programm für die ersten Wochen einer möglichen Regierung. ZEIT-Politikredakteur Tilman Steffen war auf dem Parteitag in Magdeburg vor Ort. Bei »Was jetzt?« erklärt er, was die AfD vorhat, wie realistisch die Pläne sind und was die Partei sonst noch beschlossen hat. Und sonst so? Träumen oder ewig leben? Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Christina Felschen und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Attentat auf Charlie Kirk: Die Blicke wandern immer wieder zu Erika Kirk Mord an Charlie Kirk: Angeklagter im Fall Charlie Kirk zeigte laut Mitbewohner Reue Politische Gewalt in den USA: Wenn der Bürger zur Gefahr wird AfD-Parteitag in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat Siegmund wirft anderen Parteien »Fake News« vor AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach AfD und der öffentlich-rechtliche Rundfunk: Erst der MDR, dann ARD und ZDF? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 11.07.2026Sachsen-Anhalt: Kann man sich auf eine mögliche AfD-Regierung vorbereiten?Rund zwei Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt liegt die AfD um Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit 41 Prozent in den Umfragen vorn und könnte die absolute Mehrheit erreichen. Heute will die AfD, die in Sachsen-Anhalt vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft wurde, auf ihrem Landesparteitag ein 100-Tage-Programm vorstellen. August Modersohn, stellvertretender Leiter des Politikressorts der ZEIT, berichtet, was die AfD konkret vorhat und wie demokratische Parteien sich auf eine mögliche AfD-Landesregierung vorbereiten. Im Sudan rücken die paramilitärischen Rapid Support Forces auf die Großstadt El Obeid vor. Beobachter befürchten einen Völkermord wie bereits zuvor in den Städten Al-Dschuneina und Al-Faschir, wo die Miliz systematische Massaker an der nicht arabischen Bevölkerung verübte und insgesamt mehrere Zehntausend Menschen tötete. Welche strategische Bedeutung die umkämpfte Stadt El Obeid hat und wie es der Zivilbevölkerung vor Ort aktuell geht, erklärt Politikredakteurin Andrea Böhm im Podcast. Und sonst so? Affen lachen wie Menschen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Was bedeutet eigentlich die Einstufung als »gesichert rechtsextrem«? AfD in Sachsen-Anhalt: Der Tag danach Landtagswahlen 2026: Und so taumelt das Land auf die größte politische Krise zu Krieg im Sudan: Kein Grund, den Krieg zu beenden Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen: »Wir erwarten, dass noch sehr viel mehr Menschen hungern werden« Sudan: UN-Menschenrechtskommissar besorgt wegen neuer Gewalt im Sudan Dokupodcast: Irma. Das Kind aus Srebrenica Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.