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Was jetzt?

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2000 Folgen
  • Folge vom 20.03.2026
    Collien Fernandes: Wie die Politik gegen Deepfakes vorgehen will
    Die Schauspielerin Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Er soll über Jahre hinweg Fakeprofile von ihr erstellt haben. Collien Fernandes spricht von massivem Identitätsmissbrauch und hat Anzeige in Spanien erstattet. Die Vorwürfe umfassen laut einem Bericht des Spiegel unter anderem Identitätsmissbrauch, Beleidigung, Bedrohung sowie körperliche Gewalt in der Beziehung. Ein zuständiges Gericht hat Vorermittlungen eingeleitet. Ob Anklage erhoben oder das Verfahren eingestellt wird, ist offen. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Seine Anwälte weisen die Berichterstattung zurück. Der Fall löst breite Reaktionen in den sozialen Medien, aber auch in der Politik aus. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig fordert strengere Gesetze, insbesondere eine klare Strafbarkeit von Deepfake-Pornografie. Zudem plant sie Maßnahmen wie IP-Adressenspeicherung zur besseren Strafverfolgung. Hintergrund ist die stark zunehmende Verbreitung von Deepfakes im Internet, von der laut Experten bereits Hunderttausende betroffen sind. Warum Betroffene bislang unzureichend geschützt sind und ob die politischen Forderungen ausreichen, analysiert Lisa Hegemann, Leiterin des Digitalressorts der ZEIT. Das Pentagon hat beim US-Kongress die Freigabe von 200 Milliarden Dollar zusätzlich für den Krieg gegen den Iran beantragt. Laut Schätzungen kostet der Krieg pro Tag etwa eine Milliarde Dollar. Verteidigungsminister Pete Hegseth erklärte, die Mittel seien notwendig, um Munition aufzufüllen und für mögliche künftige Einsätze vorbereitet zu sein. Präsident Donald Trump bezeichnete die Summe als "kleinen Preis" angesichts globaler Sicherheitsherausforderungen. Die Forderung wird im Kongress unterschiedlich aufgenommen. Demokratische Abgeordnete kritisieren, dass der Kongress vor Beginn des Militäreinsatzes nicht konsultiert worden sei. Einige Republikaner signalisierten Zurückhaltung, während sich andere, darunter Vertreter des Maga-Lagers, klar dagegen aussprechen. Wie die Chancen im Kongress für das Vorhaben des Pentagons stehen, ordnet Rieke Havertz ein, internationale Korrespondentin der ZEIT.  Außerdem im Update: Drei Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutet eine Umfrage vom ZDF auf ein knappes Rennen zwischen CDU und SPD hin. Die CDU liegt demnach bei 29 Prozent, die SPD von Ministerpräsident Alexander Schweitzer bei 27 Prozent. In der Direktwahlfrage liegt Alexander Schweitzer mit 40 Prozent klar vor CDU-Kandidat Gordon Schnieder, der auf 25 Prozent kommt.  Deutschland ist laut dem Friedensforschungsinstitut Stockholm International Peace Research Institute der viertgrößte Waffenexporteur weltweit. Wegen des Kriegs im Iran lockert die Bundesregierung befristet die Regeln für Rüstungsexporte in die Golfregion und die Ukraine. Eine sechsmonatige Genehmigung soll Ausfuhren für Luft- und Seeverteidigung beschleunigen.    Und sonst so? Das Zuckerfest geht los   Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf Whatsapp. Transparenzhinweis: In einer früheren Version dieses Textes haben wir geschrieben, dass Collien Fernandes ihrem Exmann vorwirft, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Das haben wir korrigiert. Christian Ulmens Anwalt hatte die Vorwürfe schon nach Bekanntwerden als "einseitige Darstellung falscher Tatsachen" bezeichnet und rechtliche Schritte gegen den Spiegel angekündigt. In einem Schreiben vom 27. März 2026 hieß es dann: "Unser Mandant hat zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos von Frau Fernandes oder anderen Personen hergestellt und/oder verbreitet. Entsprechende Darstellungen sind falsch". Fernandes hatte Ulmen im Spiegel nicht explizit vorgeworfen, Deepfakes von ihr verbreitet zu haben. Auf den Vorwurf, Ulmen habe Fakeprofile seiner damaligen Ehefrau erstellt und über diese mit anderen Männern gechattet, geht das Schreiben seines Anwalts nicht ein. Weitere Links zur Folge:    Collien Fernandes: "Ich stehe auf kleine Männer. Alles über 1,95 sortiere ich aus" Deepfakes: Fälscht keine Menschen! Digitale Gewalt: Bundesjustizministerin plant Gesetz gegen pornografische Deepfakes Deepfakes: Die Ohnmacht angesichts dieser Bilder KI-Bilder: Wenn Bilder nur noch Bullshit sind USA: US-Ministerium will offenbar zusätzlich 200 Milliarden für Irankrieg Liveblog: Irankrieg: Iran will Geheimdienst auf Kritiker im In- und Ausland ansetzen US-Kriegsministerium: Die Offenbarung des Pete OK, America? / Donald Trump: Der Kriegspräsident, der nicht von Krieg sprechen will Maga-Bewegung: Diesmal ohne Blumen im Haar Landtagswahl: CDU liegt in Rheinland-Pfalz laut Umfrage knapp vor SPD Sipri-Report: Waffenimporte europäischer Staaten haben sich mehr als verdreifacht Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. 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  • Folge vom 20.03.2026
    Die Verwundbarkeit der Golfstaaten
    Im Krieg im Iran greift Israel nun auch gezielt die iranische Energieinfrastruktur an. Diese Woche attackierte Israel das iranische Gasfeld South Pars, der Iran reagierte mit Attacken auf Öl- und Gasanlagen in den Nachbarstaaten am Golf. Ziel des Iran ist es, den Druck über die Energieversorgung zu erhöhen, Öl- und Gaslieferungen sind die Existenzgrundlage der Golfstaaten. Die Angriffe auf die Anlagen in Katar, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen die Nachbarstaaten wirtschaftlich schwächen und stärker in den Konflikt hineinziehen. Die Golfstaaten, die zuletzt eher als Vermittler für den Westen auftraten, geraten dadurch selbst ins Visier. Was das für die Region bedeutet und warum die Golfstaaten so verwundbar sind, erklärt Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, im Podcast. Viele Pflegebedürftige in Deutschland lassen sich finanzielle Hilfen entgehen, obwohl sie darauf Anspruch hätten. Laut einer Studie des Paritätischen Gesamtverbands erhalten nur rund 76.000 von etwa 390.000 anspruchsberechtigten Menschen in häuslicher Pflege die sogenannte Hilfe zur Pflege. Das bedeutet: Über 80 Prozent verzichten auf Leistungen und zahlen oft hohe Eigenanteile selbst. Die Pflegekosten übersteigen dabei häufig die Leistungen der Pflegekasse. Zudem gibt es starke regionale Unterschiede. Während einige Bundesländer höhere Bewilligungsquoten haben, liegt der Bundesdurchschnitt nur bei etwa 19 Prozent. Warum die verdeckte Pflegearmut so verbreitet ist und wie Betroffene an die Unterstützung kommen, erklärt ZEIT-Redakteurin Tina Groll. Und sonst so? Hittler gegen Zielinski in Frankreich Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier DIE ZEIT auf WhatsApp.   Weitere Links zur Folge:  Liveblog: Irankrieg: Nato-Chef erwartet Einigung zur Absicherung der Straße von Hormus Iranüberblick: Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld, Angriffe auf Katar Irankrieg: Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an Straße von Hormus: Trumps Falle Irankrieg: Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen Krieg in Nahost: Kamikaze-Drohnen auf die Glitzerwelt Pflegebedürftigkeit: Viele Pflegebedürftige zahlen zu viel aus eigener Tasche Die Studie des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Pflege in der Familie: "Manchmal gehe ich allein ins Wohnzimmer und schreie" Pflege in Deutschland: Gute Pflege? Wäre möglich! Pflege der Eltern: Ein Zehn-Punkte-Plan, damit Pflege nicht zur Krise wird Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 19.03.2026
    Update: Was, wenn das weltweit größte Gasfeld zerstört wird?
    Gestern hat Israel erstmals das iranische Gasfeld South Pars angegriffen, eines der größten der Welt und zentral für die Energieversorgung des Landes. Kurz darauf folgten Gegenschläge: Der Iran attackierte Energieanlagen in Saudi-Arabien und Katar. Auch die USA reagierten: Präsident Donald Trump drohte dem Iran damit, das gesamte Feld zu zerstören, sollte dieser weiterhin Katars Flüssiggasanlagen angreifen. Nach den Angriffen in der Golfregion sind die Preise für Öl und Erdgas erneut gestiegen. Einer Studie zufolge wird der Energiepreisschock die Inflation in Deutschland steigen lassen. Welche weiteren wirtschaftlichen Folgen hat die Eskalation? Und was würde passieren, wenn die USA das größte Gasfeld der Welt zerstören? Omid Rezaee, Iran-Experte der ZEIT, ordnet im Podcast ein, wie groß die wirtschaftlichen Risiken sind und was das für die Menschen im Iran bedeutet. Beim EU-Gipfel in Brüssel ringen die Staats- und Regierungschefs um neue Ukrainehilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro. Eine Entscheidung wird erst am Donnerstagabend erwartet. Blockiert werden die Pläne weiterhin von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Er will erst zustimmen, wenn wieder russisches Öl durch die beschädigte Druschba-Pipeline nach Ungarn fließt. Die Ukraine weist den Vorwurf einer Blockade zurück und spricht von notwendigen Reparaturen. Ein Kompromiss ist bislang nicht in Sicht. Mehrere europäische Regierungschefs werfen Orbán Wortbruch vor. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz mahnt, gemeinsame Beschlüsse einzuhalten, und betont, wie wichtig Verlässlichkeit in der EU ist. Das Deutschlandticket könnte bald teurer werden. Hintergrund ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten Trassenpreisbremse, die bislang dafür gesorgt hat, dass die Gebühren für Regionalbahnen bei der Schienennutzung gedeckelt bleiben. Der EuGH erklärte diese Regel für europarechtswidrig – damit droht eine Finanzierungslücke von mindestens 800 Millionen Euro im Schienennahverkehr. Wenn Bund und Länder die fehlenden Mittel nicht ausgleichen, könnten die Kosten an die Fahrgäste weitergegeben werden. Was das Urteil bedeutet und welche Folgen es für Bahnpreise und Pendler hat, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT.   Und sonst so? Abelpreis für Mathematik geht erstmals nach Deutschland   Moderation und Produktion: Constanze Kainz Produktion: Helena Schmidt, Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Iranüberblick: Trump droht mit Zerstörung von weltgrößtem Gasfeld, Angriffe auf Katar Irankrieg: Öl- und Gaspreise nach Angriffen am Golf erneut gestiegen Institut für ​Makroökonomie und Konjunkturforschung: Inflation in Deutschland könnte laut Studie wegen Irankrieg steigen Ungarn und die Ukraine: Viktor Orbán will Milliardenkredit für die Ukraine weiter blockieren Öffentlicher Nahverkehr: Jetzt könnte der Preis des Deutschlandtickets plötzlich wieder steigen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 19.03.2026
    EU-Gipfel: Was bedeutet Ungarns Blockade für die Ukraine?
    In Brüssel treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU zum EU-Gipfel. Zentrale Themen sind die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Beide Konflikte treffen die Europäische Union politisch und wirtschaftlich hart – doch nur in einem handelt sie einheitlich. Während die EU sich nicht in den Konflikt mit dem Iran hineinziehen lassen will, zeigt sie sich bei der Unterstützung der Ukraine uneins: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert weiter milliardenschwere Hilfen für die Ukraine. Offiziell geht es um die Druschba-Pipeline, durch die russisches Öl über die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei fließt. Sie war nach ukrainischen Angaben im Januar bei einem russischen Angriff beschädigt und vorübergehend stillgelegt worden. Gleichzeitig wird die Lage für die Ukraine immer schwieriger: höhere Ölpreise stärken Russland, die USA sind militärisch anderweitig gebunden. Johanna Roth, Auslandskorrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein, warum Orbán an seiner Blockade festhält und welche Mittel die EU hat, um ihn umzustimmen. In einer abgelegenen Region in Spanien stößt eine Spaziergängerin auf verstörende Szenen in einem Schweinemastbetrieb: verweste Kadaver, kranke Tiere und katastrophale hygienische Zustände. Videomaterial der spanischen Tierschutzorganisation Animal Respect and Defence of the Environment liegt der ZEIT vor. Recherchen legen nahe, dass Fleisch aus diesem Betrieb möglicherweise in der Lieferkette des Discounters Aldi Nord landet und am Ende als Serrano-Schinken im Supermarktregal liegt. Spanien ist inzwischen Europas größter Produzent von Schweinefleisch – Ende 2024 betrug der Bestand rund 34,6 Millionen Tiere, Tendenz steigend. Wie eindeutig ist die Verbindung zwischen Aldi Nord und den dokumentierten Missständen? Und warum kommt es immer wieder zu solchen Fällen? Antonia Schaefer hat für die ZEIT zu dem Thema recherchiert. Im Podcast erklärt sie, was sich ändern muss, damit solche Zustände künftig verhindert werden.  Und sonst so? Arbeit im Homeoffice fördert die Geburtenrate.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Philip-Johann Moser Mitarbeit: Mathias Peer, Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Den Podcast von Antonia Schaefer finden Sie hier. Irankrieg: Trump wegen Irankrieg "sehr enttäuscht" von der Nato Streit mit Ungarn: Ukraine will Druschba-Pipeline bis Anfang Mai reparieren Schweineproduktion in Deutschland: Abstieg einer Schinkenmacht Spanischer Schweinemastbetrieb: Das Leid hinter dem Serrano-Schinken Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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