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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 30.01.2026
    Wie ernst ist Trumps Drohung gegen den Iran?
    Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu. US-Präsident Donald Trump droht dem iranischen Regime auf seiner Plattform Truth Social: Sollte Teheran nicht bereit sein, einen Deal zu unterzeichnen und auf Atomwaffen zu verzichten, könne es zu einem neuen Militärschlag kommen. Was die USA mit ihrer Drohkulisse erreichen wollen und wie Verbündete der USA in der Region, etwa Saudi-Arabien, auf die Situation blicken, ordnet ZEIT-Außenpolitikredakteurin Lea Frehse im Podcast ein. Ob bei Verteidigung, Handel oder digitaler Infrastruktur: Deutschland ist in vielen Bereichen auf die USA angewiesen. Nun droht möglicherweise auch eine Abhängigkeit im Energiesektor. Im vergangenen Jahr hat der US-amerikanische Ölkonzern Sunoco die TanQuid-Gruppe übernommen. Das ist Deutschlands größter privater Betreiber von Tanklagern und Pipelines. Kritik an dem Verkauf kam aus der Opposition und von unabhängigen Thinktanks, die Deutschlands energiepolitische Unabhängigkeit in Gefahr sehen. Wie groß ist das Risiko tatsächlich? Und warum hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den Deal genehmigt? Diese Fragen beantwortet der außenpolitische Korrespondent der ZEIT, Michael Thumann bei Was jetzt?. Und sonst so? Ist das das Ende für Schiffe Versenken?   Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Iran: Knapp 6.000 Demonstranten im Iran laut NGO getötet Iran: Marco Rubio droht Iran im Fall von Angriffsplänen mit Militärschlag Innenpolitik im Iran: Jetzt bleibt den Herrschenden nur noch Gewalt Sunoco und TanQuid: Womit keiner rechnet Gaskraftwerke in Deutschland: Bundesregierung und EU-Kommission einigen sich auf Kraftwerksstrategie Katherina Reiche: Wenn ein diskreter Business-Gipfel zum Verhängnis wird Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 29.01.2026
    Update: EU macht weiter Druck auf den Iran
    Als Reaktion auf den brutalen Umgang mit regierungskritischen Demonstrierenden haben die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten neue Sanktionen gegen den Iran beschlossen. Diese richten sich gegen Personen und Gruppen, ⁠die an der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste und der Unterstützung Russlands beteiligt sind. Das wurde bei einem Treffen in Brüssel entschieden; insgesamt sind nach Angaben der dpa etwa 30 Akteure betroffen. Gegen diese sind unter anderem EU-Einreiseverbote vorgesehen. Außerdem haben die EU-Außenminister beschlossen, die iranischen Revolutionsgarden auf die Terrorliste der EU zu setzen. Damit stehen sie künftig auf einer Stufe mit der Terrormiliz IS und Al-Kaida. Warum dieser Schritt erst jetzt erfolgt ist und was die Sanktionen bringen könnten, erklärt ZEIT-Volontär Omid Rezaee. Trotz des immer radikaleren Vorgehens der US-Regierung möchte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) weiter am Bündnis mit den USA festhalten. Das sei für den Erhalt der Nato unerlässlich, wie er am Donnerstagmorgen bei einer Regierungserklärung zur Außenpolitik im Bundestag in Berlin sagte. Angesichts einer sich wandelnden Weltordnung sprach Merz sich für ein stärkeres europäisches Selbstbewusstsein aus. Die europäischen Vorstellungen ließen sich auf der Welt nur umsetzen, "wenn wir auch selbst die Sprache der Machtpolitik sprechen lernen, wenn wir selbst eine europäische Macht werden". Aber wie will Merz diese europäische Macht stärken? Das ordnet der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold, ein. Außerdem im Update: Wenn Immobilienmakler Wohnungssuchende wegen ihrer vermuteten Herkunft benachteiligen, haften sie dafür. Das hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden, nachdem eine Frau mit pakistanischem Nachnamen geklagt hatte. Welche Folgen das Urteil haben könnte, erklärt Marcus Rohwetter, Wirtschaftsredakteur der ZEIT. Und sonst so? Was Pestizide mit dem Regenwurm machen.   Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Proteste im Iran: EU verhängt neue Sanktionen gegen den Iran Iransanktionen: Revolutionsgarden vor EU-Einstufung als Terrororganisation Friedrich Merz: Möge die Macht mit uns sein Regierungserklärung von Friedrich Merz: Merz distanziert sich von Trump – Opposition will mehr Druck auf USA Regierungserklärung: Friedrich Merz will an enger Zusammenarbeit mit den USA festhalten Wohnungsmarkt: Makler haftet für Diskriminierung bei Wohnungssuche Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 29.01.2026
    Bringt Trumps "Grenzzar" Ruhe nach Minnesota?
    Nach der Eskalation des ICE-Einsatzes in Minneapolis soll ein Teil der Bundesbeamten aus der Stadt abgezogen werden, darunter auch Gregory Bovino, der umstrittene Einsatzleiter. Mit dem Grenzschutzbeauftragten Tom Homan übernimmt ein neuer Trump-Vertrauter. Ist das ein Signal der Deeskalation? Rieke Havertz, internationale Korrespondentin der ZEIT, ordnet im Podcast ein. Knapp acht Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt die AfD weiterhin deutlich vorn mit 35 Prozent. Doch die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig hat in den Umfragen in nur vier Monaten gleich neun Prozentpunkte gut gemacht. Woher kommt der Aufschwung der SPD und welche Rolle spielt Ministerpräsidentin Schwesig dabei? Darüber spricht Martin Nejezchleba, Redakteur bei der ZEIT im Osten, mit Jannis Carmesin. Und sonst so? Wie unser Hirn prokrastiniert – und warum das manchmal ganz gut ist Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Konstantin Hadži-Vuković, Luca Kleeberg  Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Tötungen durch ICE: Was über die jüngsten Tötungen durch US-Beamte bekannt ist ICE: Grenzschutz-Chef soll laut Berichten Minneapolis verlassen Eskalation in den USA: Hat da jemand "Bürgerkrieg" gesagt? Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Letzte Ruhe? SPD in 2026: Kann sich diese Partei retten? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 28.01.2026
    Update: Untervermietung ist kein Geschäftsmodell
    Ein Mieter darf mit der Untervermietung seiner Mietwohnung keinen Gewinn erzielen, der über seine eigenen Aufwendungen hinausgeht. So hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Mittwoch entschieden. Untervermietung diene dazu, Ausgaben zu decken – nicht, um Geld zu verdienen. Grundlage des Urteils war ein Fall aus Berlin: Eine Vermieterin hatte einem Mieter den Vertrag gekündigt, weil er seine Zweizimmerwohnung während eines längeren Auslandsaufenthalts "gewinnbringend" untervermietet habe. Der 43-Jährige verlangte für die 65 Quadratmeter 962 Euro im Monat. Er selbst habe anfangs eine Nettokaltmiete von 460 Euro gezahlt. Was bedeutet dieses Urteil für überteuerte Untermieten und den angespannten Mietmarkt? Marcus Rohwetter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT erklärt im Podcast, wann Untervermietung erlaubt ist und wo die Grenzen liegen. Sven Schulze (CDU) ist neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt geworden: Die Koalition aus CDU, SPD und FDP wählte Schulze zum Nachfolger von Reiner Haseloff, der das Amt nach knapp 15 Jahren abgegeben hatte. Der CDU-Politiker erhielt im ersten Wahlgang 58 Ja-Stimmen, nötig waren mindestens 49. Mindestens zwei Abgeordnete aus der Opposition stimmten für ihn, denn die Koalition aus CDU, SPD und FDP verfügt nur über 56 der 97 Sitze im Landtag. Mit dem Wechsel erhofft sich die CDU einen Vorteil für ihren Spitzenkandidaten bei der Landtagswahl am 6. September. In Umfragen liegt die AfD derzeit mit etwa 39 Prozent vor der CDU, die auf rund 26 Prozent kommt. Außerdem im Update:  Ermittler der Staatsanwaltschaft haben am Mittwoch Büros der Deutschen Bank in Frankfurt am Main und Berlin durchsucht. Es geht um einen Geldwäscheverdacht. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung steht der Verdacht im Zusammenhang mit dem unter EU-Sanktionen stehenden russischen Oligarchen Roman Abramowitsch.    Und sonst so? Sie ist zurück: die Wildkatze in Schleswig-Holstein   Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Bundesgerichtshof: BGH untersagt Mietern Gewinn durch Untervermietung Sachsen-Anhalt: Sven Schulze zum Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt gewählt Staatsanwaltschaft Frankfurt: BKA durchsucht Deutsche Bank wegen Geldwäscheverdachts Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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