Bayer-Chef Werner Baumann leitet vor zehn Jahren die bis dahin größte
Übernahme in der deutschen Wirtschaftsgeschichte ein. 55 Milliarden Euro
zahlt er für den Kauf von Mosanto. Für ihn ist es ein Triumph, für
andere eine riskante Heirat zwischen Gut und Böse.
In Folge zwei von »Der Vernichter – wie Bayer sich an Glyphosat
verschluckte« sprechen Jens Tönnesmann und Andreas Sentker über den
»bösesten Konzern der Welt«.
Den gesamten Podcast finden Sie hier: »Der Vernichter – wie Bayer sich
an Glyphosat verschluckte«
Alle Folgen dieses Podcasts hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder
Digitalabo der ZEIT. Beide Abos können Sie für einen Monat kostenlos
testen. Das Podcastabo unter www.zeit.de/podcastabo, das digitale
Vollabo unter www.zeit.de/mehr-hoeren.
Moderation und Recherche: Jens Tönnesmann und Andreas Sentker
Produktion: Pool Artists
Sounddesign: Joscha Grunewald
Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger
Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro
im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.
[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER.
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen.
Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen
Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Nachrichten
Was jetzt? Folgen
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
Folgen von Was jetzt?
2000 Folgen
-
Folge vom 23.05.2026Der Vernichter (2/5): Ein verhängnisvoller Einkauf
-
Folge vom 23.05.202677 Jahre Grundgesetz – ein Grund zum Feiern?Zum 77. Jahrestag des Grundgesetzes wird neben den Feierlichkeiten auch über die Rolle der Verfassung in der heutigen Demokratie diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wirksam das Grundgesetz demokratische Werte und Grundrechte schützt. Anlass dafür ist unter anderem die erneute Forderung der schleswig-holsteinischen SPD-Fraktionschefin Serpil Midyatli nach einem AfD-Verbot. Das Grundgesetz wurde am 23. Mai 1949 verkündet und bildet seitdem die Grundlage für die Grundrechte der Bürger sowie für den Aufbau des deutschen Staates. Ob der 77. Jahrestag einen Grund zum Feiern bietet, erklärt Eva Lautsch, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Ein Gericht in Ankara hat die Wahl von CHP-Chef Özgür Özel aus dem Jahr 2023 wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten für ungültig erklärt und ihn damit als Vorsitzenden der größten türkischen Oppositionspartei abgesetzt. Kritiker sehen darin einen weiteren Versuch von Präsident Recep Tayyip Erdoğan, politische Gegner zu schwächen. Die CHP legte Einspruch ein und auch aus Deutschland kam Kritik: Außenminister Johann Wadephul erklärte, die Entscheidung widerspreche dem erklärten Ziel der Türkei, Mitglied der EU zu werden. Warum das Urteil gerade jetzt kommt, erklärt Fritz Zimmermann, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Und sonst so? Mit dem Fahrrad von London nach Kurdistan Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Podcastserie: Der Vernichter Regierungsübernahme der AfD: Die Zeit der Warnungen ist vorbei Gründung der BRD: Ein heiliger Notbau Türkei: Oppositionspartei CHP bestätigt Özgür Özel als Vorsitzenden CHP: Türkisches Gericht setzt Oppositionsführer Özgür Özel ab Antalya Diplomacy Forum: Selbst der russische Außenminister kriegt hier die große Bühne Opposition in der Türkei: Das Ende der alten Türkei Türkei: Hauptprozess gegen türkischen Oppositionsführer İmamoğlu gestartet Türkei: Tausende protestieren am Jahrestag der Verhaftung von Ekrem İmamoğlu Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
-
Folge vom 22.05.2026Warum Vergewaltigungen häufig nach fünf Jahren verjährt sind (Update)Die Schriftstellerin und Literaturagentin Claudia Wuttke soll nach einem Bericht des »Spiegel« über Jahre hinweg von ihrem Ehemann ohne ihr Wissen betäubt und vergewaltigt worden sein, auch Videoaufnahmen sollen die Taten dokumentieren. Die Polizei in Lüneburg habe ihr 67 dieser Aufnahmen aus einem Zeitraum von 16 Jahren gezeigt, 65 davon gelten inzwischen als verjährt. Grund dafür ist eine Regel im deutschen Strafrecht. Vergewaltigung fällt unter Paragraf 177 und verjährt in der Regel nach fünf Jahren, weil die Höchststrafe dort bei fünf Jahren Freiheitsentzug liegt. Im aktuellen Fall prüft die Staatsanwaltschaft nun erneut die Ermittlungen, nachdem Wuttke Beschwerde gegen deren Einstellungen eingelegt hat. Warum das geltende Recht hier so greift und welche politischen Folgen der Fall haben könnte, erklärt im Podcast Livia Sarai Lergenmüller, Redakteurin im Familienressort der ZEIT. Beim Nato-Außenministertreffen im schwedischen Helsingborg hat US-Außenminister Marco Rubio Spekulationen zurückgewiesen, wonach die US-Regierung die Stationierung von US-Truppen als Druckmittel gegenüber Nato-Verbündeten in Europa einsetze. Die Verlagerung von Truppen sei »keine Bestrafung, sondern einfach ein fortlaufender Prozess«, sagte Rubio. Anfang Mai kündigte das US-Verteidigungsministerium den Abzug von 5.000 Soldaten aus Deutschland an, zuvor hatte US-Präsident Donald Trump mehrere Nato-Verbündete kritisiert. Am Donnerstag kündigte er an, 5.000 zusätzliche Soldaten nach Polen zu entsenden. Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, ordnet im Podcast ein, welche Signale von dem Treffen in Helsingborg ausgehen und wie Rubios Aussagen bei den europäischen Partnern aufgenommen werden. Außerdem im Update: Ein Video des israelischen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir sorgt international für Kritik. Darin sind gefesselte und kniende Aktivistinnen und Aktivisten einer Gaza-Hilfsflotte in der Hafenstadt Aschdod zu sehen, während Ben-Gvir sie verspottet und »Willkommen in Israel, wir sind hier die Hausherren« ruft. Außenminister Johann Wadephul bezeichnete das Verhalten als »vollkommen inakzeptabel«, auch Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni äußerte scharfe Kritik. In Deutschland sind 2025 nur noch 206.600 Wohnungen fertiggestellt worden – so wenig wie zuletzt 2012. Damit sinkt die Zahl im zweiten Jahr in Folge deutlich und erreicht einen neuen Tiefstand. Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) sprach von »schlechten Zahlen«, Hoffnung mache jedoch der deutliche Anstieg der Baugenehmigungen. Und sonst so? Der Maulwurf als heimlicher Gartenheld Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Imre Balzer Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Sexueller Missbrauch: Sie betäubten Frauen und nannten sie »tote Schweine« Nato: Trump ist laut Rubio »sehr enttäuscht« von Bündnispartnern Nato-Treffen in Schweden: US-Truppenverlegungen laut Marco Rubio »keine Bestrafung« Israel: Wadephul nennt Umgang von Ben-Gvir mit Aktivisten »unsäglich« Wohnungsbau in Deutschland: Zahl fertiggestellter Wohnungen fällt auf niedrigsten Wert seit 2012 Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
-
Folge vom 22.05.2026Wird Fliegen jetzt günstiger?Der Bundestag hat am Donnerstagabend beschlossen, die Luftverkehrssteuer ab dem 1. Juli 2026 um 16 Prozent zu senken. Während die Luftverkehrsbranche für einen wettbewerbsfähigeren Standort weitere Entlastungen fordert, üben Umweltverbände Kritik. Ob das Fliegen für Verbraucher nun billiger wird und was das für den Klimaschutz bedeutet, beantwortet Jonas Schulze Pals aus dem Wirtschaftsressort in der heutigen Folge von Was jetzt?. In der Ukraine sorgt ein weiterer Korruptionsskandal für innenpolitische Unruhe. Über den staatlichen Stromkonzern Enerhoatom sollen mehr als 112 Millionen Dollar an Schmiergeldern für Bauaufträge im Bereich der Infrastruktur geflossen sein. Karsten Polke-Majewski aus dem Investigativressort erklärt in der heutigen Folge, wo der Korruptionsfall seinen Anfang nahm und wie schwer der Fall Selenskyjs Integrität beschädigt. Und sonst so? Was passiert, wenn ein Café von einer KI geführt wird. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Matthias Peer und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Schwarz-rote Koalition: Kabinett billigt Senkung der Luftverkehrsteuer Lufthansa: Wie kommt man jetzt noch nach Bangkok? Luftverkehrssteuer: Na, dann eben doch Kurzstrecke Korruptionsaffäre in der Ukraine: Wie korrupt ist Kyjiw? Korruption in der Ukraine: Selenskyjs Ex-Stabschef muss in Untersuchungshaft Energieversorgung in der Ukraine: Dann heizen sie eben mit Backsteinen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.