Was jetzt?-Logo

Nachrichten

Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

Jetzt anhören
  • im Online-Player
  • im phonostar-Player
  • Was ist das?
    Radio hören mit phonostar Help layer phonostarplayer Um Radio anzuhören, stehen dir bei phonostar zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder hörst du mit dem Online-Player direkt in deinem Browser, oder du nutzt den phonostar-Player. Der phonostar-Player ist eine kostenlose Software für PC und Mac, mit der du Radio unabhängig von deinem Browser finden, hören und sogar aufnehmen kannst. ›››› phonostar-Player gratis herunterladen X

Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 07.06.2026
    Wird ein Rechtsextremist Oberbürgermeister von Aue-Bad Schlema?
    Bei der Oberbürgermeisterwahl im sächsischen Aue-Bad Schlema kommt es zu einem zweiten Wahlgang. Dabei treten Stefan Hartung von den Freien Sachsen und der CDU-Kandidat Marcus Hoffmann gegeneinander an. Im ersten Wahlgang lag Stefan Hartung mit 29 Prozent der Stimmen vorn, verfehlte aber die für einen Sieg notwendige absolute Mehrheit. Marcus Hoffmann erreichte 23,6 Prozent. Der AfD-Kandidat Lars Bochmann landete auf dem dritten Platz. Was dieses Ergebnis über die Stellung der AfD aussagt und welche Rolle Stefan Hartungs rechtsextreme Positionen für die Menschen vor Ort spielen, erklärt Martin Nejezchleba, Redakteur im Politikressort der ZEIT. Der Buckelwal Timmy hat in den vergangenen Monaten viele Menschen beschäftigt. Nachdem das Tier mehrfach in der Ostsee gestrandet war, scheiterten zahlreiche Rettungsversuche. Nun ist Timmy tot. Sein Kadaver wurde auf der dänischen Insel Anholt angespült und von Tierärzten und Walexperten obduziert. Welche Erkenntnisse die Forschenden gewinnen konnten und ob der Umgang mit dem berühmten Wal am Ende richtig war, ordnet Dagny Lüdemann, Chefreporterin im Wissensressort der ZEIT, im Podcast ein.   Und sonst so? Lebende Mikroben in Ötzis Magen.   Moderation und Produktion: Imre Balzer Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Fabian Ritter: Ist es Timmy? Wal Timmy: In der Ostsee gestrandeter Buckelwal schwimmt los Toter Wal in der Nordsee: Timmy, mach's gut! Obduktion von Buckelwal: »Das riecht, als hätte einer drei Wochen nicht geduscht« Gestrandeter Buckelwal: Todesursache von Buckelwal nach Obduktion weiterhin unklar Walkadaver vor Dänemark: Wird der verweste Kadaver noch offenbaren, wie der Buckelwal starb? Wal in der Ostsee: Der Walsturz Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    Jetzt anhören
    • im Online-Player
    • im phonostar-Player
    • Was ist das?
      Radio hören mit phonostar Help layer phonostarplayer Um Radio anzuhören, stehen dir bei phonostar zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder hörst du mit dem Online-Player direkt in deinem Browser, oder du nutzt den phonostar-Player. Der phonostar-Player ist eine kostenlose Software für PC und Mac, mit der du Radio unabhängig von deinem Browser finden, hören und sogar aufnehmen kannst. ›››› phonostar-Player gratis herunterladen X
  • Folge vom 06.06.2026
    Libanon: Eine Waffenruhe ohne Waffenruhe
    Im Libanon ist es trotz einer erneuerten, von den USA unterstützten Waffenruhe erneut zu Kämpfen gekommen. Bereits kurz nach der Vereinbarung wurden Angriffe der Hisbollah auf den Norden Israels und israelische Luftangriffe im Libanon gemeldet. Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz lehnt die Waffenruhe in der aktuellen Form ab. In einer Erklärung forderte sie einen umfassenden Waffenstillstand, der auch ein Ende der israelischen Angriffe und den Rückzug Israels aus dem Süden des Libanon umfassen müsse. Welche Ziele Israel im Libanon verfolgt, erläutert ZEIT-Nahostkorrespondentin Steffi Hentschke.  Im Zuge der Debatte über den neuen Wehrdienst in Deutschland bietet die Linkspartei Schulungen zur Kriegsdienstverweigerung an. In Gießen nahmen junge Menschen an einem Training teil, in dem sie lernten, wie Anträge auf Verweigerung des Wehrdienstes begründet und gestellt werden und wie sie künftig andere dabei beraten können. Hintergrund ist die politische Diskussion über die künftige Ausgestaltung des Wehrdienstes. Auch wenn dieser derzeit freiwillig ist, steigt die Zahl der Kriegsdienstverweigerungsanträge wieder an. Wer aus Sicht der Linkspartei das Land im Ernstfall verteidigen soll, erklärt Anastasia Tikhomirova, Redakteurin im Politikressort der ZEIT.  Und sonst so? Ein ICE heißt jetzt Knuffingen Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Libanon: Netanjahu droht die Niederlage Krieg in Nahost: Israel und Libanon einigen sich auf Umsetzung der Waffenruhe Südlibanon: Wie weit wird Israel im Libanon gehen? Krieg im Nahen Osten: Hisbollah lehnt verlängerte Waffenruhe zwischen Israel und Libanon ab Waffenruhe im Nahen Osten: Israel zieht Truppen trotz Waffenruhe vorerst nicht aus dem Libanon ab Wehrdienstgesetz: Röwekamp fordert Klarheit zu Auslandsaufenthalten im neuen Wehrdienst Die Linke: Die Gewissensoffensive Bundeswehr: Würden Sie Wehrdienst leisten? Wehrdienst: Bundestag beschließt neues Wehrdienstgesetz Bundeswehr: Zahl der Kriegsdienstverweigerer steigt weiter an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    Jetzt anhören
    • im Online-Player
    • im phonostar-Player
    • Was ist das?
      Radio hören mit phonostar Help layer phonostarplayer Um Radio anzuhören, stehen dir bei phonostar zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder hörst du mit dem Online-Player direkt in deinem Browser, oder du nutzt den phonostar-Player. Der phonostar-Player ist eine kostenlose Software für PC und Mac, mit der du Radio unabhängig von deinem Browser finden, hören und sogar aufnehmen kannst. ›››› phonostar-Player gratis herunterladen X
  • Folge vom 05.06.2026
    Montenegro, Albanien und Co. – Wer kommt noch in die EU? (Update)
    In Montenegro haben sich die Staats- und Regierungschefs der sechs Westbalkan-Staaten mit Vertretern der Europäischen Union getroffen. Zu den Teilnehmern des Gipfels in Tivat gehörten auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Es ging unter anderem um die Frage, wie die seit Jahren stockenden EU-Beitrittsprozesse der Länder wieder beschleunigt werden können. In der EU wächst das Interesse an einer engeren Zusammenarbeit mit der Region wieder, auch wegen geopolitischer Spannungen und dem Einfluss anderer Länder wie Russland oder China. Zu den Westbalkan-Staaten zählen Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien. Alle sechs Länder streben einen EU-Beitritt an, die Verhandlungen kommen jedoch seit Jahren nur langsam voran. Woran das liegt und wie viel Vertrauen die Bürgerinnen und Bürger der Länder dabei noch in die EU haben, erläutert Vedran Džihić, Politikwissenschaftler am Österreichischen Institut für Internationale Politik. Außerdem im Update: Mehr als 50.000 Menschen, denen in der NS-Zeit die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen oder vorenthalten wurde, sind seit 2021 wieder eingebürgert worden. Insgesamt wurden in diesem Zeitraum mehr als 100.000 Anträge gestellt. Die Möglichkeit zur Einbürgerung war 2021 durch eine Gesetzesänderung erweitert worden.   Und sonst so: Bär öffnet Fenster und flieht   Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  EU-Westbalkan-Gipfel: Merz und Macron wollen Westbalkan-Staaten EU-Beitritt erleichtern Westbalkanstaaten: Außenminister Wadephul fordert weitere Reformen von Westbalkanländern Europäische Union: EU will Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau beginnen Was jetzt? / EU-Westbalkangipfel: Der Westbalkan zwischen Demokratie und Autokratie Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem Spiel NSDAP-Mitgliederkartei: Recherchieren Sie hier die NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie Nationalsozialismus: Mehr als 50.000 Opfer von NS-Unrecht seit 2021 eingebürgert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    Jetzt anhören
    • im Online-Player
    • im phonostar-Player
    • Was ist das?
      Radio hören mit phonostar Help layer phonostarplayer Um Radio anzuhören, stehen dir bei phonostar zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder hörst du mit dem Online-Player direkt in deinem Browser, oder du nutzt den phonostar-Player. Der phonostar-Player ist eine kostenlose Software für PC und Mac, mit der du Radio unabhängig von deinem Browser finden, hören und sogar aufnehmen kannst. ›››› phonostar-Player gratis herunterladen X
  • Folge vom 05.06.2026
    Pflegereform: Mehr zahlen, weniger bekommen?
    Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat einen Entwurf für eine Reform der Pflegeversicherung vorgelegt. Ziel ist es, das milliardenschwere Defizit der Pflegekassen zu begrenzen und weitere Beitragserhöhungen zu vermeiden. Geplant sind höhere Einnahmen durch zusätzliche Beiträge, etwa von Gutverdienenden, Kinderlosen und Minijobbern. Gleichzeitig sollen die Ausgaben sinken. Dafür sieht der Entwurf unter anderem strengere Regeln bei der Einstufung von Pflegebedürftigkeit vor. Ob die Reform das Pflegesystem langfristig absichern kann, erläutert Tina Groll, Redakteurin im Politikressort der ZEIT. Erstmals seit mehreren Jahren nehmen deutsche Unternehmer wieder offiziell am Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg teil. Vertreter der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer begründen dies damit, wirtschaftliche Kontakte nach Russland aufrechterhalten und deutsche Investitionen im Land schützen zu wollen. Auch eine Delegation der AfD reist zu dem Forum. Für den russischen Präsidenten Wladimir Putin ist das Forum eine wichtige Bühne, auf der er heute seine Grundsatzrede halten wird. Welche Botschaften er dort vermitteln will und welche Rolle die deutschen Teilnehmer spielen, ordnet Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ein.   Und sonst so? Premiere für einen KI-Film in New York   Moderation und Produktion: Erica Zingher Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Nina Warken: Alle reden, eine macht was Pflegereform: Warken will Beitragsbemessungsgrenze bei Pflegeversicherung anheben Pflegeversicherung: Warken will Besserverdienende bei Pflegebeiträgen stärker belasten Pflegeversicherung: Beamte in die gesetzliche Pflegeversicherung! Gesundheitsreform: Kassenärzte kritisieren Pläne für Teilarbeitsunfähigkeit Pflegereform: Schwesig und DAK kritisieren geplante Pflegereform als unsozial Pflege: Das einzige, was explodiert, sind die Pflegekosten Pflegekosten: Müssen Sie Ihr Zuhause verkaufen, um Ihre Pflege zu finanzieren? Collien Fernandes und Christian Ulmen: Herr Ulmen möchte nun doch nicht Schauspielerin: Collien Fernandes erhebt schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen Ist das eine Blase? / Deepfake-Videos: »So was kann massiv imageschädigend sein« Christian Ulmen: Ein Protagonist postet Bilder seiner Freundin. In Sex-Chatgruppen Christian Ulmen: Ulmen bestreitet Vorwürfe seiner Ex-Frau Collien Fernandes Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
    Jetzt anhören
    • im Online-Player
    • im phonostar-Player
    • Was ist das?
      Radio hören mit phonostar Help layer phonostarplayer Um Radio anzuhören, stehen dir bei phonostar zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Entweder hörst du mit dem Online-Player direkt in deinem Browser, oder du nutzt den phonostar-Player. Der phonostar-Player ist eine kostenlose Software für PC und Mac, mit der du Radio unabhängig von deinem Browser finden, hören und sogar aufnehmen kannst. ›››› phonostar-Player gratis herunterladen X