Die Bundesregierung hat in Sachsen-Anhalt das neue Technologiezentrum
Drohnensicherheit eröffnet. Hintergrund sind die anhaltenden Vorfälle
mit Drohnen in Deutschland, zuletzt etwa am Flughafen Leipzig/Halle. Das
Forschungszentrum soll dazu beitragen, neue Technik zur gezielten Abwehr
von Drohnen schneller zu entwickeln und zu testen. Was das
Forschungszentrum für die Drohnenabwehr in Deutschland leisten kann,
erklärt Lisa Hegemann, Leiterin im Digitalressort der ZEIT.
Nach dem Tod des jüngsten Schwarzen Professors an der Universität
Cambridge steht diese in der Kritik. Jason Arday war nach Vorwürfen
gegen seine wissenschaftliche Arbeit zurückgetreten. Der
Universitätskanzler sprach nach Ardays Tod von einer »rassistischen
Hetzjagd«, betonte aber zugleich, dass Plagiatsvorwürfe gegen jeden
Wissenschaftler untersucht werden müssten. Was ist dran an der Kritik,
die Universität Cambridge habe zugunsten der Diversität nicht genau
genug hingeschaut? Das beantwortet Nils Markwardt aus dem politischen
Feuilleton der ZEIT.
Hier finden Sie Hilfe:
- Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der
Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter
www.telefonseelsorge.de oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111
und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und
kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im
Einzelverbindungsnachweis erfasst.
- Weitere Hilfsangebote listet das Nationale Suizidpräventionsprogramm
online auf.
- Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an
die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung
bietet zudem der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter
Menschen an.
Und sonst so? Warum manche Musikalben vielleicht sogar gefährlich gut
sind.
Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser
Redaktion: Imre Balzer
Mitarbeit: Lena Herrmann und Lisa Pausch
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Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
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Weitere Links:
Sachsen-Anhalt: Bundesregierung eröffnet Forschungszentrum für
Drohnensicherheit
Das Politikteil / Drohnenvorfall in Leipzig: »Der ideale Zeitpunkt, die
Deutschen zu verunsichern«
Drohnen-Abschuss der Nato: Warum die Nato in einem Drohnen-Dilemma
steckt
Jason Arday: Der »Fall Arday« ist eigentlich ein »Fall Cambridge«
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Folge vom 19.08.2026Die Zukunft der Drohnenabwehr – made in Cochstedt?
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Folge vom 18.08.2026Wird der Irankrieg zum ewigen Krieg? (Update)Der US-Präsident Donald Trump will das Rahmenabkommen über eine Waffenruhe mit dem Iran nicht verlängern. Die im Rahmenabkommen gesetzte Frist für ein endgültiges Friedensabkommen ist am Montag ausgelaufen. Beide Seiten haben die vereinbarte Waffenruhe mehrfach gebrochen. Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi sagte bereits vor einigen Tagen, dass es keine Waffenruhe gegeben habe und sie deshalb nicht verlängert werden müsse. Das Ende dieses Rahmenabkommens markiert einen weiteren Wendepunkt für die Bedeutung der USA als globale Ordnungsmacht. Das erklärt Jörg Lau, Außenpolitischer Korrespondent für die Zeit. Verkehrsteilnehmer in Deutschland werden immer aggressiver. Diesen Trend zeigt eine Langzeitstudie der Unfallforschung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (UDV) und zwar schon seit etwa zehn Jahren. Details zu den Studienergebnissen hat Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort der Zeit. Und sonst so? Ein KI-Startup bezahlt Menschen, um sich mithilfe seiner KI-Agenten selbst zu befriedigen Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Imre Balzer Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Irankrieg: Donald Trump droht dem Oman mit Bombenangriffen Irankrieg: Verhandlungsfrist zwischen Iran und USA verstreicht ohne Einigung Aggressivität im Straßenverkehr: Aggression im Straßenverkehr nimmt Langzeitstudie zufolge zu Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 18.08.2026Trockenheit: Ist die komplette Ernte dahin?Der Deutsche Bauernverband erwartet wegen der Trockenheit in diesem Jahr große Ernteausfälle. Bauernpräsident Joachim Rukwied geht von einer unterdurchschnittlichen Ernte bis hin zum Totalausfall bei Getreide und Raps aus. Auch Kartoffeln, Gemüse und Zuckerrüben sind betroffen. Dazu kommt, dass auch kein Futter für die Tiere mehr wächst. Könnten Bewässerungssysteme die Ernten in Zukunft sichern? Und was für Hilfen erhoffen sich die Bauern? Diese und weitere Fragen beantwortet ZEIT-Autorin Christiane Grefe. Der Cambridge-Professor Jayson Arday ist tot. Er hat mutmaßlich Suizid begangen. Arday war der bisher jüngste Schwarze Professor der englischen Universität. Zuletzt hatte es mehrere Vorwürfe gegen ihn gegeben. In der öffentlichen Debatte stand vor allem der Vorwurf im Raum, die Uni habe Ardays Arbeit und Lebenslauf nicht ausreichend geprüft, weil er Schwarz gewesen sei. Die Familie des Verstorbenen spricht von Mobbing und Schikane gegen Arday. Was an den Vorwürfen dran ist, erklärt Anna-Lena Scholz, Leiterin des Bildungs-Ressorts der ZEIT. Hier finden Sie Hilfe: - Menschen, die Suizidgedanken haben, bekommen bei der Telefonseelsorge rund um die Uhr Hilfe – entweder unter www.telefonseelsorge.de oder unter den Telefonnummern 0800 111 0 111 und 0800 111 0 222. Anrufe bei der Telefonseelsorge sind anonym und kostenlos. Sie werden weder auf der Telefonrechnung noch im Einzelverbindungsnachweis erfasst. - Weitere Hilfsangebote listet das Nationale Suizidpräventionsprogramm online auf. - Auch Angehörige von Menschen in psychischen Krisen können sich an die Telefonseelsorge wenden. Schriftliche und telefonische Beratung bietet zudem der Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen an. Und sonst so? Wieso das Dessert nach dem Essen immer noch Platz hat und warum uns die Kalorien dabei weniger sorgen sollten. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Klimawandel: »Wir denken in einem zu engen Lösungsraum« Wasserknappheit: Deutschland hat ein Wasserproblem, aber es ließe sich lösen Jason Arday: Der Verdacht: Wurde dieser Mann nur Professor, weil er schwarz ist? Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 17.08.2026Wohin steuert Trumps Korea-Politik? (Update)US-Präsident Donald Trump hat auf seiner Onlineplattform Truth Social geschrieben, er wolle die Militärübungen mit Südkorea »wesentlich reduzieren«. Trump begründet seine Forderung mit seinem guten Verhältnis zu Nordkoreas autoritärem Machthaber Kim Jong-un und damit, dass die Übungen für die USA zu teuer seien. Wie Trumps Ankündigung in die bisherige Strategie der US-Außenpolitik passt, ordnet Xifan Yang ein. Sie ist Auslandsredakteurin der ZEIT. Israels rechtsextremer Polizeiminister Itamar Ben-Gvir propagiert, mehr Palästinenser im Gazastreifen gezielt zu töten – etwa 30 oder 40 Menschen pro Nacht. Weiter sagte er, es gehe ihm dabei nicht nur um militante Hamaskämpfer. Die betrachte er, so Ben-Gvir offen, nicht einmal als Menschen. Ob Ben-Gvirs Aussagen Konsequenzen haben und wie sie die Verhandlungen um einen Frieden beeinflussen, ordnet Steffi Hentschke ein. Sie berichtet für die ZEIT aus Israel. Außerdem im Update: Die Waldbrände in Deutschland und nahe der Grenze sind weitgehend unter Kontrolle. So ist etwa der größte Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens im Hürtgenwald so weit gelöscht, dass die meisten Einsatzkräfte abgezogen werden konnten. Dort musste, ebenso wie in Monschau an der Grenze zu Belgien, wegen der Waldbrände evakuiert werden. (Stand: 17.08.26, 16 Uhr) Und sonst so: Vogel imitiert perfekt einen Kamera-Shutter Moderation und Produktion: Philip Moser Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: US-Militärübungen mit Südkorea: Trump kündigt Verringerung der Militärübungen mit Südkorea an Nordkorea: Nordkorea feuert erneut ballistische Rakete ab Wirtschaft in Nordkorea: Wie ist dieser Aufschwung zu erklären? Gaza-Friedensgespräche: Israels Polizeiminister spricht sich für mehr Tötungen in Gaza aus US-Unterhändler: Kushner führt in Ägypten Gespräche über Gazastreifen Entwaffnung der Hamas: Will die Hamas wirklich ihre militärische Macht aufgeben? Waldbrände in NRW und Belgien: Hürtgenwald-Brand unter Kontrolle – Belgien fordert deutsche Hilfe an Waldbrand im Hohen Venn: Bewohner in Monschau müssen vor Flammen und Rauch fliehen Großbrand im Hohen Venn: Zehn Stunden im Wald, zehn Stunden Pause, dann wieder in den Wald Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.