Unter anderem Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Kanzler Friedrich
Merz sprechen sich für ein gemeinsames Vorgehen der EU gegen den
rechtsextremen israelischen Polizeiminister Itamar Ben-Gvir aus.
Ben-Gvir hatte Menschen im Gazastreifen die Menschlichkeit abgesprochen
und zu Tötungen aufgerufen. Ob sich ein Kurswechsel der Union in der
Israelpolitik abzeichnet, ordnet Alice Bota aus dem Politikressort der
Zeit ein.
Eine Recherche der Zeit zeigt, dass einige ukrainische Militärrekruten
offenbar während ihrer Ausbildung in Deutschland desertierten. In
Sachsen-Anhalt sind bislang rund 80 Fälle von Deserteuren bekannt, gibt
das dortige Innenministerium an. Im fünften Kriegsjahr melden sich kaum
noch Ukrainer freiwillig für die Armee. Was bedeutet diese Entwicklung
für die Wehrhaftigkeit des Landes? Und welche Perspektiven haben die
Desertierten in Deutschland? Das erzählt Maxim Kireev, der den Fall
recherchiert hat.
Und sonst so? Platsch! Würden Sie bei der Arschbombenmeisterschaft
gewinnen?
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Lena Herrmann und Mathias Peer
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Weitere Links:
Israelischer Polizeiminister: Bundesregierung will gemeinsames
EU-Vorgehen gegen Itamar Ben-Gvir
Itamar Ben-Gvir: Minister des Hasses
Itamar Ben-Gvir: Friedrich Merz verurteilt Aussagen von israelischem
Polizeiminister
Itamar Ben-Gvir: Politiker fordern EU-Sanktionen gegen Israels Minister
Ben-Gvir
Deserteure aus der Ukraine: Er will nicht kämpfen
Russland: Noch längst nicht am Ende
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Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo
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2000 Folgen
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Folge vom 22.08.2026Warum die CDU ihre Haltung zu Sanktionen gegen Israel ändern könnte
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Folge vom 21.08.202610.000 Euro an die AfD. Von einem CDU-Bürgermeister (Update)Ein CDU-Kommunalpolitiker aus Sachsen-Anhalt hat der AfD 10.000 Euro gespendet. Bernd Prange ist aktuell Bürgermeister der Gemeinde Altmärkische Höhe und sitzt seit 2004 für die CDU im Kreistag Stendal. Er habe das Geld der AfD gespendet, weil seine eigene Partei ihm zu links geworden sein. Die CDU Sachsen-Anhalt hat den Vorgang als »sehr schwerwiegend« bezeichnet und Prange mit Konsequenzen gedroht. Sogar ein Parteiausschluss scheint möglich. CDU-Ministerpräsident und Spitzenkandidat Sven Schulze bedauerte den Vorfall, will sich aber auf die Themen im Wahlkampf konzentrieren. Was droht Prange jetzt? Und ist er innerhalb der CDU ein Einzelfall, was die Zuneigung zur AfD angeht? Diese und weitere Fragen beantwortet Tilman Leicht, Volontär der ZEIT. Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ist der bisher tödlichste in der Geschichte des Landes. Und er breitet sich gerade offenbar ungebremst aus. Die Vereinten Nationen melden, dass knapp die Hälfte der rund 5.000 infizierten Menschen gestorben ist. Noch nie hat sich das Ebolavirus so schnell ausgebreitet wie dieses Mal. Nachbarländer haben ihre Grenzen geschlossen, ein Impfstoff ist auf dem Weg in die Region. Fritz Habekuß leitet das Büro der ZEIT in Nairobi und hat Uganda besucht. Im Podcast berichtet er, wie sich das östliche Nachbarland der DR Kongo gegen die Epidemie wappnet und wie Ebola das Leben der Menschen dort schon jetzt verändert. Die Staatsschulden der USA haben ein neues Rekordhoch erreicht. Laut US-Finanzministerium sind sie in den vergangenen Tagen auf mehr als 40 Billionen US-Dollar gestiegen. Und damit schneller, als Fachleute bisher angenommen haben, und obwohl US-Präsident Donald Trump eigentlich sparen wollte. Zu den Gründen für die hohen Schulden zählen Trumps Zollpolitik und der Irankrieg. Welche Folgen das für Deutschland haben könnte, erklärt Victor Gojdka, Redakteur im Geldressort der ZEIT. Und sonst so? Nach der Sonnenfinsternis ist vor der Sonnenfinsternis – zumindest in Spanien. Moderation und Produktion: Imre Balzer Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Den Tabubruch verhindern Sachsen-Anhalt: Bernd Prange und die AfD Ebola in der DR Kongo: Sie jagen das Virus schneller als je zuvor. Sind sie schnell genug? Ebola-Ausbruch im Kongo: »Heute ist der erste Überlebende entlassen worden« Anleihen im Ausverkauf: Was hinter dem Beben am Anleihemarkt steckt Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 21.08.2026»Halt entfällt«: Schrumpft bald der deutsche Fernverkehr?Rund 300 deutsche Städte sind aktuell an den Fernverkehr angebunden. Aber: In einigen Städten ist das Angebot zuletzt reduziert worden, andere haben ihren ICE-Anschluss komplett verloren. Die Eisenbahn-Gewerkschaft EVG warnt, dass künftig weitere Städte wie Aachen, Augsburg, Bamberg, Magdeburg, Osnabrück oder Münster betroffen sein könnten. Hintergrund ist der geplante Einstieg privater Anbieter wie Italo in den deutschen Fernverkehr. Die Grünen haben deshalb einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem der Bund den Fernverkehr stärker planen und steuern soll. Was dieser Plan genau vorsieht, erklärt Jonas Schulze Pals, Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Am Donnerstag hat Liberia 20 Menschen aufgenommen, die aus den USA abgeschoben worden sind – darunter Venezolaner, Kolumbianer und Kubaner. Grundlage ist eine Migrationsvereinbarung zwischen beiden Ländern, nach der die USA auch Menschen in das westafrikanische Land abschieben können, die Staatsbürger anderer Länder sind. Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump haben die USA ähnliche Vereinbarungen mit mehreren afrikanischen Staaten getroffen. Was hinter diesen Deals steckt und welche Interessen die USA und die afrikanischen Staaten dabei verfolgen, ordnet Andrea Böhm, Redakteurin im Politikressort der ZEIT, ein. Und sonst so? Die philosophische Flaschenpost des Merz-Sprechers Sebastian Hille. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Einstieg von Italo: Deutsche Bahn klagt gegen Wettbewerbsvorgaben der Bundesnetzagentur Fernverkehr: Was, wenn kein ICE mehr in Münster und Bamberg hält? Italo gegen Deutsche Bahn: Gleis frei für Signor La Rocca Flixtrain: Herr Müller gegen die Bahn Westafrika: Liberia nimmt 1.200 von den USA abgeschobene Migranten auf Ruanda und DR Kongo: Ein bisschen Frieden und viel Profit Donald Trump: America First funktioniert in Afrika nicht so einfach Z+: »Die Menschen in Afrika wollen Demokratie, aber keine Belehrungen« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 20.08.2026Woher das RKI weiß, wie viele Menschen an der Hitze sterbenLaut Robert Koch-Institut (RKI) ist die Zahl der Hitzetoten in diesem Sommer besonders hoch. In seinem Wochenbericht gibt das Institut an, dass seit April bis Anfang August mindestens 14.000 Menschen hitzebedingt verstorben sind. Wie das RKI auf diese Zahlen kommt und was sie bedeuten, weiß Elena Erdmann aus dem Wissenschaftsressort der ZEIT. US-Präsident Donald Trump droht dem Iran mit einem »Wirtschaftskrieg.« Zuvor haben die Vereinigten Arabischen Emirate, Verbündete der USA, den gesamten Handel und Finanzgeschäfte mit dem Iran gestoppt. Wie steht es um die Wirtschaft im Iran? Die Antwort auf diese Frage gibt Omid Rezaee. Außerdem im Update: Der US-Impfstoffhersteller Moderna meldet positive Ergebnisse bei der Suche nach einem Impfstoff für schwarzen Hautkrebs. Schwarzer Hautkrebs ist eine der gefährlichsten Formen von Hautkrebs. Der Impfstoff könne verhindern, dass der Krebs nach einer Behandlung wieder auftritt oder sich ausbreitet. Was das für den Kampf gegen den Krebs bedeutet, erklärt Ingo Arzt aus dem Gesundheitsressort der ZEIT. Und: Katja Wolf, Vorsitzende des BSW in Thüringen, stellt sich gegen die Haltung der Parteigründerin Sahra Wagenknecht zur AfD. Wagenknecht hatte sich dem AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, angenähert. Damit habe Wagenknecht »eine Grenze überschritten«, sagte Wolf im ZEIT-Interview. Und sonst so? Verstehen wir uns noch? Finden Sie es heraus bei »Deutschland spricht« Moderation und Produktion: Philip-Johann Moser Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Lena Herrmann Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf WhatsApp. Weitere Links: Krebstherapie: Moderna meldet positive Ergebnisse in Studie zu Hautkrebs-Impfstoff Robert Koch-Institut: Zahl der Hitzetoten in Deutschland nochmals gestiegen Lebensmittelpreise: Teuer, teurer, unbezahlbar Biotechnologie: Ihre Arznei könnte Leben retten. Doch bei Patienten kommt sie nicht an Liveblog: Irankrieg: Trump droht Iran mit »Wirtschaftskrieg« Katja Wolf: »Sahra Wagenknecht hat eine Grenze überschritten« Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.