Das Angebot an Games ist riesig. Wie finde ich ein einsteigerfreundliches Spiel, das zu mir passt? Der «Ratgeber» verschafft Durchblick und macht Vorschläge.
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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen. Die Sendung soll anregen, aufklären und motivieren, etwas Neues auszuprobieren.
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Folge vom 04.02.2026So lernen Sie gamen: Welches Spiel passt zu mir?
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Folge vom 03.02.2026So lernen Sie gamen: Handy, PC oder Konsole?Jede Plattform, um elektronische Games zu spielen, hat ihre Vor- und Nachteile: Wir erklären, was es zu beachten gilt.
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Folge vom 02.02.2026So lernen Sie gamen: Chancen und RisikenVideospiele sind nicht nur etwas für Junge, auch ältere Semester kommen auf ihre Kosten. Wir besprechen die vielen Vorteile und mögliche Risiken.
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Folge vom 30.01.2026Mittel gegen Fake News: Wenige verbreiten vielEine kleine Minderheit ist für den Grossteil der Falschinformationen verantwortlich. Oft stecken nicht einmal Menschen dahinter. Was lässt sich dagegen tun? Eine Zahl aus einer Studie zu den US-Wahlen 2020 ist bemerkenswert: Nur 0,1 Prozent aller Nutzerinnen und Nutzer sollen für die Verbreitung von etwa 80 Prozent der Fake News verantwortlich gewesen sein. Häufig stehen hinter diesen Konten keine Menschen, sondern Bots, die automatisiert Inhalte verbreiten. Auch wenn niemand ihnen wirklich glaubt, können sie die Stimmung beeinflussen: Etwa indem sie den Eindruck erwecken, man sei mit seiner Meinung in der Minderheit. Anzeichen für Bots sind: immer gleicher Posting-Stil, extrem hohe Posting-Frequenz ohne Unterbruch, generische Nutzernamen mit Zahlenkombinationen. Der wichtigste Tipp: solche Inhalte nicht weiterverbreiten. Gegen orchestrierte Desinformationskampagnen kann man als Einzelperson wenig ausrichten – ausser, es nicht noch schlimmer zu machen. Fake News sind oft bewusst emotional oder reisserisch formuliert, um das kritische Denken auszuschalten. Gerade bei solchen Inhalten lohnt sich besondere Vorsicht. Doch die Verantwortung liegt nicht allein bei den Nutzerinnen und Nutzern. Social-Media-Plattformen könnten weit mehr tun: Sie könnten aufhören, kontroverse und emotionale Inhalte besonders prominent anzuzeigen. Sie könnten die Verbreitungsgeschwindigkeit von Inhalten drosseln, damit Fakten-Checker und -Checkerinnen Zeit zum Überprüfen haben. Oder sie könnten die Reichweite bestimmter Inhalte begrenzen.