Mit Rauchen aufhören lohnt sich immer, sagt der Professor für Pneumologie am Kantonsspital Liestal, Jörg Leuppi. Natürlich gibt es Raucher, wie Helmut Schmidt, die um die 80 Jahre geraucht haben und fast 100 Jahre alt wurden. Trotzdem: Aufhören lohnt sich. Wie gesagt: Immer.
Mit dem Rauchen ist es eine interessante Sache: Schon nach wenigen Tagen schmeckt und riecht man besser. Mit der Zeit sinken dann das Risiko an Gaumen- oder Lungenkrebs zu erkranken.
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Der «Ratgeber» ist Lebenshilfe für Menschen von heute. Er gibt Tipps und informiert über Themen, die einen im Alltag beschäftigen. Die Sendung soll anregen, aufklären und motivieren, etwas Neues auszuprobieren.
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Folge vom 25.08.2026Was ist mit der Lunge nach dem Rauchstopp?
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Folge vom 24.08.2026Verblüffendes über die LungeWir atmen ein und aus, und die Lunge verrichtet vom ersten Atemzug, den wir auf der Welt tun, bis wir das Leben aushauchen, ihren Dienst. Über die Lunge wissen wir gemeinhin nicht viel. Oder wussten Sie, dass sie eine Fläche von rund 100 Quadratmetern hat, aber nur gerade mal gut ein Kilo wiegt?
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Folge vom 21.08.2026Die fünfte Säule der Resilienz: Acomplishment - Ziele erreichenZiele erreichen - das klingt ehrgeizig. Milder gesagt: Es geht um die Zukunft und um die Verwirklichung von Träumen. Eigentlich geht es darum, sich der Gegenwart zuzuwenden, damit die Zukunft das für uns bereit hält, das wir anstreben oder uns wünschen. «Dafür braucht es eine Vision», sagt die Psychologin und Psychotherapeutin Sandra Figlioli-Hofstetter. Diese Vision könne schon konkret sein, ein realistisches Ziel, aber auch eine Werthaltung, so die Expertin.
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Folge vom 20.08.2026Die vierte Säule der Resilienz: Meaning – oder der Sinn im LebenIn Sachen Resilienz kommt man mit dem Sinn des Lebens fast schon auf eine philosophische oder religiöse Ebene. Es gibt aber auch Menschen, die an das Schicksal glauben. Oder einfach an sich selber. Aber das ist gar nicht so einfach. Nicht selten brauchen Menschen professionelle Hilfe, um ihren Sinn des Lebens, Sinnhaftigkeit zu finden. «Das kann man nicht von heute auf morgen», sagt die Psychologin und Psychotherapeutin Sandra Figlioli-Hofstetter. Es gehe darum, in sich zu gehen und die eigenen Schutzschichten, die Wunden aus dem Leben schützen, zu überwinden. Sie macht ein Beispiel aus ihrem Leben: Als ihr vor ein paar Jahren der Praxisraum gekündigt wurde, war sie zuerst wütend und dann traurig. Im Nachhinein hat sich diese Kündigung als Glücksfall erwiesen. Sie arbeitet heute in einer Praxisgemeinschaft, die ihr entspricht und in der sie sich pudelwohl fühlt. Viel wohler als in der alten Gemeinschaft.