Seit 45 Jahren widmet sich Helena Vayhinger der etwas anderen Art von Kunst-Vermittlung. In ihrer Galerie in Singen (am Hohentwiel) im Kreis Konstanz stellt sie nicht nur Kunst aus. Es wird in ihrem Haus auch gekocht und diskutiert. Und mit ungewöhnlichen Projekten versucht Helena Vayhinger, die Menschen für Kunst und Kultur zu gewinnen. Dabei arbeitet sie mal mit der Kirche, mal mit dem Kunstmuseum Singen zusammen.
Kultur & Gesellschaft
SWR2 am Samstagnachmittag Folgen
Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
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Folge vom 27.06.2026Helena Vayhinger: „Die Kunst ist die letzte freiheitliche Domäne“
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Folge vom 27.06.2026„Das schönste aller Leben“ – Debütroman von Betty BorasTheresia und Vio – zwei Frauen, die drei Jahrhunderte trennen. Ihre Geschichte ist eng mit der Banater Erde verbunden. Und mit der Frage, wie sie das enge Korsett aus gesellschaftlichen Erwartungen und Vorstellungen von Schönheit sprengen können. Von ihnen erzählt Betty Boras in ihrem Debütroman „Das schönste aller Leben“.
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Folge vom 20.06.2026Nina Kunzendorf liest „Wir haben es nicht gut gemacht“Die Schauspielerin Nina Kunzendorf ist einem breiten Publikum vor allem durch ihre zahlreichen Rollen in Film und Fernsehen ein Begriff. Parallel dazu spricht sie aber auch immer wieder Hörbücher ein und macht Lesungen. In Fellbach bei Stuttgart liest sie zusammen mit ihrem Kollegen Wolfram Koch aus dem Briefwechsel "Wir haben es nicht gut gemacht". Darin gibt die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, die in diesem Jahr 100 Jahre alte geworden wäre, Einblicke in ihre Beziehung mit Max Frisch.
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Folge vom 20.06.2026Nänie - erklärt von Sandra Richter„Auch das Schöne muss sterben“, damit beginnt das berühmte Gedicht Nänie von Friedrich Schiller, in dem es um die Vergänglichkeit des Lebens geht. Nänie bedeutet Klagelied oder Trauergesang und wurde bereits in der Antike verwendet.