Die Lyrikerin Ingeborg Bachmann hatte ein bewegtes Liebesleben. Besonders geprägt haben sie ihre Beziehungen zum Lyriker Paul Celan und zum Schriftsteller Max Frisch. Ihren Liebeskummer verarbeitet sie in vielen Gedichten, aber daneben schrieb sie auch eines der größten und schönsten Liebesgedichte überhaupt.
Kultur & Gesellschaft
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Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
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Folge vom 14.02.2026Ingeborg Bachmann - Erklär mir Liebe
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Folge vom 14.02.2026Eine Galaxie in Bewegung: „Andromeda Galaxy“ von Yamirah’s Solar ExplorersDie Bandleaderin, Komponistin und Gitarristin Yamirah Gercke macht mit ihrem neuen Album Indie Space Jazz. Nach dem Tod ihres Vaters, des Schlagzeugers Lenjes Robinson, hat sich die Berliner Musikerin neu erfunden: der schwebende Sound von „Andromeda Galaxy“ lässt zudem Elemente aus Jazz, Blues und Ghospel erkennen. Neben der Musik geht es Yamirah Gercke auch um die Sichtbarkeit von Frauen als Bandleaderinnen.
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Folge vom 14.02.2026„Opernball – Zu Besuch bei der Hautevolee“ von Stefanie SargnagelChampagner, Kameras, Klassenunterschiede: Stefanie Sargnagel mischt sich unter die feine Wiener Gesellschaft und macht den Opernball zur Bühne für eine gnadenlose, sehr komische Milieustudie. Ihr neues Hörbuch ist Satire mit Nachhall.
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Folge vom 14.02.2026Faschismus - erklärt von Bernhard Pörksen„Die Faschismus-Vokabel ist zurück“ beobachtet der Tübinger Medienwissenschaftler. Dabei beschränkt sich der Begriff heute nicht mehr auf die historischen Erscheinungsformen wie den italienischen Faschismus unter Mussolini oder den deutschen Nationalsozialismus. Er werde ganz pauschal als Angstformel benutzt, die ihre Wirkung längst verloren habe, so Bernard Pörksen, der dafür wirbt, den „Faschismus neu zu lesen“. Es komme darauf an, so genau wie möglich zu beschreiben, was passiert.