Die deutsch-jüdische Lyrikerin Mascha Kaléko lebte lange in Berlin, wanderte 1938 jedoch aus Angst vor den Nationalsozialisten in die USA aus. Nach Berlin kam sie ein paar mal zurück, nur auf Besuch. Mit ihrem scharfen analytischen Blick nahm sie genau wahr, was sich in der Stadt und in den Menschen dort verändert hatte. Der Autor Volker Weidermann begleitet in seinem neuen Buch „Wenn ich eine Wolke wäre“ Mascha Kaléko auf ihrer Reise durch Berlin. Er liest aus seinem Buch bei der „Freinsheimer Lese“ am 30. Mai in Freinsheim.
Kultur & Gesellschaft
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Ob Wochenende oder nicht, hier finden Sie immer die Stimmung eines entspannten Samstagnachmittags. Endlich Zeit für Dinge, für die sonst keine Zeit bleibt: Besuche bei Kunstschaffenden, Schriftsteller*innen und Musiker*innen, Literatur zum Lesen und Hören, DVDs und Blu-rays, Mode und Design, neue CDs vom Klassikmarkt. Das gibt es alles hier zum Nachhören, wann immer Sie möchten. Zur ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/swr2-am-samstagnachmittag/10001581/
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Folge vom 16.05.2026Freinsheimer Lese 2026: Lesung mit Volker Weidermann über Mascha Kaléko
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Folge vom 16.05.2026„Diavola“ von Gabrielle CavassaGabrielle Cavassa singt bei einer Hochzeit, bei der die Managerin des Saxofon-Stars Joshua Redman als Gast mit dabei ist. Sie ist so begeistert, dass sie die beiden in Verbindung setzt. Joshua Redman holt die junge Sängerin kurzerhand in seine Band. Eine geradezu märchenhafte Entdeckung. Inzwischen gilt Gabrielle Cavassa als Shootingstar der Jazzszene. „Diavola“ heißt ihr Debütalbum, das jetzt beim legendären Label Blue Note erschienen ist.
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Folge vom 09.05.2026Schwäbischer Space-Pop – die Tübinger Band HASASchwäbisch hat niemals besser geklungen – mit diesem humorvollen Spruch wirbt die Band HASA für sich. HASA steht für einen spacigen Sound. Leiter und Gründer der fünfköpfigen Formation, die es seit 2017 gibt, ist Heiner Reiff. Die Songs von HASA zeichnen sich durch stilistische Vielfalt, aber auch durch einen hintersinnigen Humor aus. Was der Band 2022 den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg einbrachte. Vor kurzem ist ihr zweites Album „Streik“ erschienen – und darauf klingt schwäbisch ziemlich sexy, wie Bandleader Heiner Reiff betont.
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Folge vom 09.05.2026Ehrlich und berührend - Inka Löwendorf liest Lena Goreliks „Alle meine Mütter“In ihrem Roman „Alle meine Mütter“ erkundet Lena Gorelik die vielfältigen Facetten der Mutterschaft. Sie collagiert Geschichten von Müttern und Nicht-Müttern und zeigt Frauen, die in ihrer Rolle glücklich, überfordert, wütend und traurig sind. Schauspielerin Inka Löwendorf interpretiert den Text mit viel Feingefühl, wechselt gekonnt zwischen distanzierter Beobachtung und Empathie.