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Was jetzt?

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Folgen von Was jetzt?

2000 Folgen
  • Folge vom 10.02.2026
    Update: Sind die Krankenkassenbeiträge ungerecht verteilt?
    Dass die Bundesregierung die Finanzierung des Gesundheitssystems reformieren will, ist klar. Uneins sind sich die Koalitionsparteien aber über den richtigen Weg. Nachdem die SPD bereits vorgeschlagen hatte, Kassenbeiträge in Zukunft auch auf Kapitaleinkünfte und Mieteinnahmen zu erheben, hat nun die CDU einen eigenen Vorschlag vorgelegt: Gesundheitsministerin Nina Warken und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wollen, dass die Krankenversicherung von Bürgergeldempfängern künftig nicht mehr aus Kassenbeiträgen gestemmt wird. Doch warum fehlt den gesetzlichen Krankenkassen überhaupt so viel Geld? Und wieso liegt das Problem nicht unbedingt bei den Einnahmen? Diese und weitere Fragen beantwortet Carla Neuhaus, Wirtschaftsredakteurin der ZEIT. Die Zahl der Gewaltverbrechen in Beziehungen wird noch immer massiv unterschätzt. Das ist das Ergebnis einer Studie, die mehrere Bundesministerien und das Bundeskriminalamt am heutigen Dienstag vorgestellt haben. Der Deutsche Juristinnenbund fordert nun, dass sich Beschäftigte bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz zu sexueller und geschlechterspezifischer Gewalt fortbilden. So sollen Gewaltdynamiken künftig schneller erkannt und unterbunden werden. Deutschland hat sich im internationalen Vergleich bei der Korruptionsbekämpfung leicht verbessert. Laut der Nichtregierungsorganisation Transparency International stieg Deutschland in einem internationalen Ranking um fünf Plätze auf Platz zehn. Das Land mit der weltweit geringsten Korruption ist zum achten Mal in Folge Dänemark. Und sonst so? Die EU will die Vernichtung von nicht verkaufter Kleidung verbieten. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel und Philip-Johann Moser Mitarbeit: Benjamin Probst Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Beiträge zur Krankenkasse: So teuer wird Ihre Krankenversicherung in diesem Jahr Sexualisierte Gewalt: Deutschland, ein unsicherer Ort – besonders für Mädchen und Frauen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 10.02.2026
    Die SPD will sich neu erfinden
    Die Bundesregierung will den Sozialstaat reformieren – doch der Weg dahin ist umstritten. Während die Union vor allem auf Kürzungen setzt, bringt die SPD andere Vorschläge ins Spiel. Am Wochenende hat sich der SPD-Parteivorstand in Berlin getroffen und den Startschuss für ein neues Grundsatzprogramm gegeben. Das bisherige stammt aus dem Jahr 2007, aus einer Zeit vor dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und bevor künstliche Intelligenz die politische Debatte prägte. Inhaltlich setzt die SPD auf Reformen zur Finanzierung des Sozialstaats: Krankenkassenbeiträge sollen künftig nicht mehr nur auf Löhne und Renten erhoben werden, sondern auch auf Mieteinnahmen und andere Kapitaleinkünfte. Außerdem verspricht die SPD mehr Mieterschutz, etwa bei Indexmieten und möblierten Wohnungen. Die Union reagiert darauf mit scharfer Kritik. Was möchte die SPD mit dieser Neuausrichtung erreichen, und wie durchsetzungsfähig ist sie damit in der Regierungskoalition? Das ordnet im Podcast Kaja Klapsa, Politikredakteurin der ZEIT, ein. Die Europäische Union hat Pläne Israels zur Ausweitung seiner Kontrolle im besetzten Westjordanland verurteilt. Die beschlossenen Maßnahmen würden "neue Realitäten schaffen“, die in direktem Widerspruch zu den Osloer Abkommen stünden, heißt es aus Brüssel. Am Sonntag hatte das israelische Sicherheitskabinett ein Bündel von Regelungen gebilligt, die israelische Siedlungen im besetzten Westjordanland begünstigen. Unter anderem sollen jüdische Israelis künftig Land in dem Palästinensergebiet kaufen dürfen. Israels Regierung begründet ihre Ansprüche auf die Region unter anderem mit biblischen ‌und historischen Verweisen. Der Internationale Gerichtshof hatte die Besatzung und den Siedlungsbau 2024 als illegal ⁠eingestuft – Israel erkennt das nicht an. Jan Roß, Korrespondent in Jerusalem für die ZEIT, erklärt im Podcast, ob damit die Aussicht auf einen palästinensischen Staat – und damit eine Zweistaatenlösung – unerreichbar wird.   Und sonst so? Ohne eine einsame Insel vor Schottland gäbe es kein olympisches Curling.   Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Konstantin Hadži-Vuković, Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.  Weitere Links zur Folge: Umfragewerte der SPD: Neuer Optimismus, alte Baustellen SPD: Bärbel Bas warnt vor "Abrissbirne" für Sozialpolitik Regierung Netanjahu: Israel erlaubt Siedlern offenbar privaten Landkauf im Westjordanland Benjamin Netanjahu: "Netanjahu hat schon immer von einem Großisrael geträumt" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 09.02.2026
    Update: Bringen die Epstein-Akten den britischen Premier zu Fall?
    In Großbritannien erhöht sich der Druck auf den Premierminister Keir Starmer von der Labour-Partei. Er hatte Peter Mandelson 2024 zum britischen US-Botschafter ernannt, obwohl damals schon bekannt war, dass dieser mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein befreundet war. Durch die Freigabe der Epstein-Akten wurde in der vergangenen Woche bekannt, dass der frühere britische Wirtschaftsminister offenbar vertrauliche Regierungsinformationen aus Kabinettssitzungen an Jeffrey Epstein weitergegeben haben soll. Deswegen ermittelt die Polizei nun wegen Amtsmissbrauchs gegen den Ex-Botschafter. Der britische Stabschef Morgan McSweeney reichte am Sonntag seinen Rücktritt ein und erklärte sich dafür verantwortlich, Starmer dazu geraten zu haben, den Botschafterposten mit Mandelson zu besetzen. Warum die Rufe nach einem Rücktritt Starmers lauter werden, erklärt Jochen Bittner, Korrespondent der ZEIT in London. Der Demokratieaktivist und Medienunternehmer Jimmy Lai wurde von einem Gericht in Hongkong zu einer Haftstrafe von 20 Jahren verurteilt. Im Dezember vergangenen Jahres war der 78-Jährige wegen des Vorwurfs der Verschwörung zur Zusammenarbeit mit ausländischen Kräften und der Veröffentlichung aufrührerischer Publikationen schuldig gesprochen worden. Lai war der Gründer der prodemokratischen Zeitung "Apple Daily". Kritiker bezeichneten den Prozess gegen Lai als politisch motiviert und als weiteres Zeichen für den Abbau von politischen Freiheitsrechten in der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong. Der ZEIT-Redakteur für internationale Politik, Steffen Richter, ordnet das Urteil im Podcast ein. Außerdem im Update: Der Oppositionspolitiker Juan Pablo Guanipa wurde in Venezuela nach einer kurzzeitigen Freilassung wieder von den Behörden festgenommen, da er gegen Auflagen verstoßen haben soll. Die Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado hatte zuvor von einer Entführung Guanipas durch zehn bewaffnete Männer gesprochen. Und sonst so? Wie war Bad Bunnys Halftimeshow beim Superbowl?   Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge: Keir Starmer: Er hat größere Probleme als Epstein Großbritannien: Keir Starmers Stabschef tritt wegen Epstein-Affäre zurück Epstein-Skandal: Britische Polizei durchsucht Anwesen in Verbindung mit Ex-Minister Hongkong: Gericht verurteilt Demokratieaktivisten Jimmy Lai zu 20 Jahren Haft China: Hongkonger Gericht spricht Verleger Jimmy Lai schuldig Venezuela: Venezolanischer Oppositioneller kurz nach Freilassung erneut verhaftet Venezuela: Venezuela verhaftet prominenten Oppositionellen erneut Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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  • Folge vom 09.02.2026
    War Jeffrey Epstein ein russischer Spion?
    Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk äußerte letzte Woche den Verdacht: Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein soll ein russischer Agent gewesen sein. Seine Regierung werde eine Untersuchung zu Epsteins möglichen Verbindungen zum russischen Geheimdienst einleiten. Was ist an dem Verdacht dran? Welche Indizien sprechen dafür, wieso könnte man aber auch an der Theorie zweifeln?Redakteur und Russlandexperte Maxim Kireev hat dazu recherchiert. In Mailand gab es zum Auftakt der Olympischen Winterspiele Proteste: In der Nähe des olympischen Dorfs gingen zahlreiche Menschen auf die Straße, um gegen die Anwesenheit der US-Einwanderungsbehörde ICE bei den Winterspielen zu demonstrieren. Dabei kam es zu Ausschreitungen: Einige Demonstrierende warfen Molotowcocktails und Rauchbomben in Richtung der Sicherheitskräfte, die Polizei setzte Schlagstöcke, Wasserwerfer und Tränengas ein. Warum ist die Stimmung im Land so aufgeheizt und drohen weitere Unruhen während der Spiele? Das beantwortet Italien-Korrespondent Ulrich Ladurner im Podcast. Und sonst so? Wie gut kennen Sie Deutschland?   Moderation und Produktion:Helena Schmidt Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.   Weitere Links zur Folge:  Jeffrey Epstein und Russland: Er bot sich Putin an Jeffrey Epstein E-Mails: Das freundlich-bunte Postfach des Bösen Epstein-Files: Kaum zu glauben Liveblog: Olympische Winterspiele: Emma Aicher gewinnt die erste deutsche Medaille Olympische Winterspiele: Meloni bezeichnet Demonstrierende in Mailand als "Feinde Italiens" Olympische Winterspiele: Krawalle und Festnahmen bei Demonstration gegen ICE in Mailand Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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