CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag hatten sich darauf verständigt,
das Rentenniveau bis 2031 bei 48 Prozent zu stabilisieren. In den
letzten Tagen sorgte nun die Frage, was nach 2031 kommt, für Streit. Im
Podcast erklärt Christian Endt aus dem Datenteam, wer von den Plänen
profitiert und was die Bundesregierung darüber hinaus plant, um junge
Menschen bei der Altersvorsorge zu entlasten.
Bundeskanzler Friedrich Merz und der französische Präsident Emmanuel
Macron treffen sich heute in Berlin zum "Gipfel zur Europäischen
Digitalen Souveränität". Während die europäische Digitalwirtschaft in
den vergangenen Jahren Marktanteile verloren hat, dominieren
US-amerikanische und chinesische Unternehmen. Götz Hamann aus dem
Digitalressort erklärt, wie ein Mannheimer Mittelständler als Vorbild
für Europa dienen könnte und welche Leitplanken die Politik dafür setzen
müsste.
Und sonst so? "Neue" Musik von Johann Sebastian Bach.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Maximilian Renzikowski
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Rentenpaket: Friedrich Merz will Rentenpaket bis Jahresende
verabschieden
Rentenstreit: Jugendministerin Prien will Abstimmung zum Rentenpaket
verschieben
Streit um Rentenpaket: Keine Kleinigkeit
Digitale Souveränität: Gipfel in Berlin – Europa strebt digitale
Souveränität an
Digitalgipfel: Techbranche und BDI fordern vor Gipfel mehr Reformtempo
Amazon-Cloud: Alle abhängig von Amazon (und Google und Microsoft)
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Folge vom 18.11.2025Was das neue Rentenpaket für Jung und Alt bedeutet
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Folge vom 17.11.2025Update: Warum will Trump auf einmal die Epstein-Akten freigeben?US-Präsident Donald Trump hat sich überraschend für eine Freigabe der Ermittlungsakten über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ausgesprochen. "Die Republikaner im Repräsentantenhaus sollten dafür stimmen, die Epstein-Akten freizugeben, denn wir haben nichts zu verbergen", schrieb er auf seiner Onlineplattform Truth Social. Bislang hatte Trump eine Freigabe der Akten strikt abgelehnt und wiederholt versucht, von seinen Verbindungen zu Epstein abzulenken. Über die Kehrtwende von Trump und seine Verbindungen zu Epstein spricht die internationale Korrespondentin der ZEIT, Rieke Havertz. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) drängt in der Debatte um die Zukunft der Rente auf eine zügige Entscheidung. "Ich wünsche mir, dass wir diese Diskussion zum Jahresende abgeschlossen haben", sagte Merz am Montag auf dem Wirtschaftsgipfel der Süddeutschen Zeitung in Berlin. Die Junge Union, die Jugendorganisation seiner Partei, hatte zuletzt Widerstand gegen das von der Bundesregierung vorgesehene Rentenpaket signalisiert. Gefährdet der Rentenstreit die Koalition? Seine Einschätzung dazu teilt der politische Korrespondent der ZEIT, Fabian Reinbold. Außerdem im Update: Vor dem Beginn der zweiten Woche der UN-Klimakonferenz in Belém in Brasilien haben Tausende internationale Klimaschützer für Klimagerechtigkeit und die Rechte indigener Gemeinschaften protestiert. Über die Proteste vor Ort berichtet die ZEIT-Wissensredakteurin Elena Erdmann. Die Bundesregierung hebt vom 24. November an die Beschränkungen für Rüstungsexporte nach Israel auf. Regierungssprecher Stefan Kornelius begründete die Entscheidung mit der offiziell seit dem 10. Oktober geltenden Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas. Und sonst so? Fahrschüler fällt 128-mal durch die Theorieprüfung - und probiert es weiter. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Hannah Grünewald, Constanze Kainz Mitarbeit: Mira Schrems Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Rentenpaket: Friedrich Merz will Rentenpaket bis Jahresende verabschieden Rentenstreit: Friedrich Merz beharrt auf Gesetzentwurf zur Rentenreform Streit um Rentenpaket: Keine Kleinigkeit USA: Donald Trump spricht sich für Freigabe von Epstein-Akten aus Epstein-Affäre: Bisher perlte jeder Skandal an Donald Trump ab – dieser nicht Unterstützung von Donald Trump: Die Irrtümer über Donald Trumps Rückhalt COP30: Tausende demonstrieren bei UN-Klimakonferenz in Brasilien Weltklimakonferenz: Indigene blockieren Eingang zum UN-Klimagipfel in Brasilien Deutschland und Israel: Deutschland hebt teilweisen Stopp von Rüstungsgütern für Israel auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 17.11.2025Warum die Ukraine gerade an der Front verliertEin Ende des Kriegs in der Ukraine ist derzeit kaum in Sicht. Die russischen Truppen setzen ihren Vormarsch fort. Und das nicht nur im Osten, sondern zunehmend auch im Süden des Landes. Gleichzeitig wird die ukrainische Energieinfrastruktur gezielt angegriffen. Außerdem steckt Präsident Wolodymyr Selenskyj erstmals seit Kriegsbeginn auch innenpolitisch tief in der Krise. Ermittler haben einen groß angelegten Korruptionsfall aufgedeckt. 100 Millionen Euro sollen beim Bau von Schutzvorrichtungen für Energieanlagen als Schmiergeld gezahlt worden sein. Olivia Kortas, unsere Korrespondentin in Kyjiw, berichtet, wie angespannt die Lage an der Front ist und welchen Einfluss der Korruptionsskandal auf den Krieg haben könnte. Außenminister Johann Wadephul ist am Sonntag zu einer mehrtägigen Reise auf den Westbalkan aufgebrochen. Erste Station war Bosnien und Herzegowina. Heute will er Montenegro und Albanien besuchen, später folgen Serbien, der Kosovo und Nordmazedonien. Alle sechs Länder hoffen seit Jahren auf einen EU-Beitritt – bereits 2003 hatte die EU den Staaten eine Beitrittsperspektive in Aussicht gestellt. Doch der Erweiterungsprozess stockt. Mit dabei auf der Reise ist auch Alice Bota aus dem Politikressort der ZEIT. Im Podcast berichtet sie, was sich die Regierungen vor Ort von Wadephul erhoffen und warum der Besuch in Serbien besonders heikel wird. Und sonst so? Einmal bitte Oktopus mit allem. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Lisa Pausch und Maximilian Renzikowski Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Stromversorgung in der Ukraine: Wir fürchten den Winter Lage in der Ukraine: Eine neue Region in Gefahr Korruption in der Ukraine: Ein Skandal, der selbst Selenskyj in Bedrängnis bringt Westlicher Balkan: Johann Wadephul bereist sechs westliche Balkanländer EU-Westbalkan-Gipfel: Olaf Scholz fordert Tempo im EU-Beitrittsprozess der Westbalkanstaaten Westbalkan und die EU: Die Zukunft des westlichen Balkans steht auf dem Spiel Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Folge vom 16.11.2025Ist in Syrien ein würdevolles Leben möglich?Bereits kurz nach dem Sturz von Baschar al-Assad in Syrien, gab es Diskussionen, ob und wann Geflüchtete wieder in ihr Heimatland zurückkehren können oder sollen. Zurzeit wird das Land von Präsident Ahmed al-Scharaa regiert. Die Union drängt auf schnelle Abschiebungen. Bundeskanzler Friedrich Merz hält den Bürgerkrieg für beendet und sieht somit "keinerlei Gründe mehr für Asyl in Deutschland". Bundesaußenminister Johann Wadephul äußerte sich nach seinem Besuch in Syrien jedoch kritisch: "Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben." ZEIT-Reporter Christian Vooren ist nach Syrien gereist und hat sich umgeschaut, wie es dort tatsächlich aussieht. Gerade erst setzte sich mit dem Christdemokraten Rodrigo Paz in Bolivien ein Konservativer durch. In Lateinamerika ist generell ein Rechtsruck und somit ein Ende der pink tide, dem Aufschwung der Linken in Südamerika, zu beobachten. Heute wählt auch Chile einen neuen Präsidenten oder eine neue Präsidentin. Als Favoriten für die Stichwahl gelten die linke Jeanette Jara und der rechte Kandidat José Antonio Kast. Jara kommt aus einfachen Verhältnissen und war Arbeitsministerin in der aktuellen linken Regierung, Kast ist Vorsitzender der rechtsextremen republikanischen Partei, er steht auch US-Präsident Donald Trump nahe und dem argentinischen Präsidenten Javier Milei. Bisher galt Chile als Vorzeigeland Lateinamerikas. Könnte sich das nun ändern? Sophia Boddenberg berichtet für die ZEIT aus Chile. Im Podcast spricht sie darüber, was die Menschen im Land vor der Wahl bewegt und wie hoch die Chancen stehen, dass das Land nach rechts kippt. Und sonst so: Möwen wollen Ihr Brötchen klauen? Schreien Sie! Moderation und Produktion: Simone Gaul Mitarbeit: Susanne Hehr, Miriam Mair Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Sturz des Assad-Regimes: Der Mauerfall-Moment des Nahen Ostens Rückkehr von Geflüchteten: Wadephul soll Lage in Syrien mit Deutschland 1945 verglichen haben Asylpolitik: Friedrich Merz plädiert für Abschiebungen nach Syrien CDU/CSU: Worum es im Streit um die Abschiebungen nach Syrien geht Syrien: Nichts als Staub, Schrott und Ruinen Rechtsruck in Lateinamerika: Rechts und gegen das linke Establishment Südamerika: Christdemokrat Paz gewinnt Präsidentschaftswahl in Bolivien Chile: Endstation Reichtum Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.