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#Stimmlagen - Das Infomagazin der Freien Radios

#Stimmlagen ist das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich. Kritisch und informativ spüren die Freien Radios in Österreich die Stimmlagen auf, die andernorts nicht zu hören sind. Produziert wird das Infomagazin #Stimmlagen von folgenden Redaktionen und Radiostationen: VON UNTEN bei Radio Helsinki (Graz) ANDI bei Radio Orange (Wien) FROzine bei Radio FRO (Linz) unerhört! bei der Radiofabrik (Salzburg)  

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Folgen von #Stimmlagen - Das Infomagazin der Freien Radios

100 Folgen
  • Folge vom 12.02.2025
    #Stimmlagen: Protest gegen Blau-Schwarz, 15 Minuten für Novi Sad und Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft
    Themen: Zehntausende demonstrierten in Wien gegen eine Regierungsbeteiligung der FPÖ | Solidarität mit den Antikorruptionsprotesten in Serbien | Welche Aussichten hat die österreichische Kulturszene unter einer FPÖ-geführten Regierung? Yvonne Gimpel von der IG Kultur im Interview | Zur Beschäftigungssituation des akademischen Mittelbaus an den österreichischen Universitäten #Stimmlagen 13.2.2025 #Stimmlagen ist das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich. Diese Sendung gestaltete die Redaktion von ANDI, dem anderen Nachrichtendienst von Orange 94.0 in Wien. Koordination: Stefan Resch   Zehntausende demonstrieren in Wien gegen eine Regierungsbeteiligung der FPÖ Nach dem Scheitern der Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS bekam der FPÖ-Chef Kickl den Auftrag, eine Regierung zu bilden. Schon am sechsten Jänner, während Kickls Termin mit Bundespräsident Van der Bellen demonstrierten rund 500 Menschen am Ballhausplatz gegen eine Regierungsbeteiligung der Rechtsextremen, drei Tage später kamen bis zu 50.000 Antifaschist*innen zusammen. Zur Kundgebung am neunten Jänner aufgerufen hatten SOS Mitmensch, Greenpeace und Volkshilfe mit dem Österreichischen Netz Zivilgesellschaft. ANDI hat vor Ort nachgefragt, weshalb die Demonstrierenden die FPÖ nicht in der Regierung sehen wollen. Beitragsgestaltung: Camilla Geiger; Aufnahmen: Stefan Resch   Solidarität mit den Antikorruptionsprotesten in Serbien Seit am 1. November 2024 das Vordach des frisch sanierten Bahnhofs Novi Sad zusammenbrach und dabei 15 Menschen getötet wurden, wird in Serbien gegen systemische Korruption protestiert. Seit Ende Dezember gibt es auch in Wien Solidaritätskundgebungen vor der serbischen Botschaft, die Samstags ab 11:52 Uhr 15 Schweigeminuten abhalten und eine Aufklärung des Unfalls fordern. Beitragsgestaltung: Stefan Resch   Welche Aussichten hat die österreichische Kulturszene unter einer FPÖ-geführten Regierung? Yvonne Gimpel von der IG Kultur im Interview Durch den bevorstehenden Regierungsantritt von Blau-Schwarz befürchten Kulturschaffende massive Kürzungen und ein zunehmend feindliches Klima. Yvonne Gimpel, Geschäftsführerin der IG Kultur Österreich gibt dazu einen Einschätzung. Beitragsgestaltung: Camilla Geiger   Zur Beschäftigungssituation des akademischen Mittelbaus an den österreichischen Universitäten Befristete Dienstverträge und eine Höchstarbeitsfrist von 8 Jahren an derselben Universität sind für einen Großteil des akademischen Mittelbaus österreichischer Universitäten seit der Reform des §109 des Universitätsgesetzes Teil der Anstellung. Eine neue Studie untersucht die Beschäftigungssituation, ihre Auswirkungen und gibt Handlungsempfehlungen. Letztautorin Dr. Julia Partheymüller, Senior Scientist am Institut für Staatswissenschaft an der Universität Wien, im Interview. Link zur Studie: https://www.nuwiss.at/nuwiss-studie-zu-prekaeren-beschaeftigungsverhaeltnisse-an-oesterreichischen-universitaeten/ Beitragsgestaltung: Christine Schwab
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  • Folge vom 06.02.2025
    #Stimmlagen: Judith Goetz über die Medienpolitik der FPÖ
    #Stimmlagen: Judith Goetz über die Medienpolitik der FPÖ Die Chancen stehen gut, dass Herbert Kickl der erste FPÖ-Bundeskanzler Österreichs wird. Während die Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP noch laufen, deuten viele Schnittmengen zwischen den Parteien auf eine Einigung hin – auch wenn umstrittene Forderungen, wie eine Bankenabgabe, auf Widerstand stoßen. Besonders brisant sind die Pläne der FPÖ in der Medienpolitik. Schon lange steht der ORF in seiner derzeitigen Form in der Kritik der Partei. Diskutiert werden unter anderem eine drastische Reduzierung des Angebots – inklusive der möglichen Streichung von FM4 und ORF III – sowie eine Finanzierung des ORF direkt über das Bundesbudget. Gleichzeitig pflegt die FPÖ enge Verbindungen zu Medien, die mit der Verbreitung von Verschwörungstheorien, Rassismus und Antisemitismus in Verbindung gebracht werden. Berichten zufolge wird in den Verhandlungen ausgelotet, wie sich diese Medien künftig als förderungswürdig einstufen lassen. Diese Entwicklungen sind ein Anlass, sich intensiver mit dem Verhältnis der FPÖ zur Medienlandschaft und anderen rechtsextremen Akteuren auseinanderzusetzen. Welche Konsequenzen hätte eine von der FPÖ dominierte Regierung für die Pressefreiheit und kritischen Journalismus in Österreich? Judith Goetz, Rechtsextremismusforscherin an der Uni Innsbruck, hat im Gespräch mit David Mehlhart ausgeführt, wie sich die Medienlandschaft in Österreich unter einer Blau-Schwarzen Koalition entwickeln könnte.   Redakteur*innen: David Mehlhart (Moderation & Technik) Mehr Informationen zum Infomagazin der Freien Radios in Österreich unter stimmlagen.at
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  • Folge vom 30.01.2025
    #Stimmlagen: Studiogespräch mit Raghda Al Kabalan über die Situation in Syrien und geflüchteter Meschen
    Seit 2015 lebt Raghda Al Kabalan nach ihrer Flucht aus Syrien in Bad Ischl. Sie arbeitet neben ihrer regulären Arbeit ehrenamtlich im Cent-Markt und betreut Flüchtlinge. Für ihren Einsatz ist sie zum wiederholten mal geehrt worden, dieses mal mit dem Ute Bock-Preis für Zivilcourage 2024. W
ie hat sie den – für die meisten doch überraschenden und plötzlichen Umsturz in Syrien erlebt? Wie ist dieser von den geflüchteten Menschen aufgenommen worden und welche Folgen hatte und hat das? Wie schätzt sie die aktuelle Situation in Syrien ein und was erwartet und erhofft sie sich für die Zukunft von Syrien. Welche Perspektiven sieht sie für geflüchtete Menschen in Österreich bzw. im Salzkammergut? Zu diesen und weiteren Fragen nimmt Raghda Al Kabalan in einem Studiogespräch Stellung. 
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 Eine Ausgabe des Freien Radio Salzkammergut 
Redaktion: Jörg Stöger
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  • Folge vom 21.01.2025
    „Der Rechtsextremismus-Vorwurf ist eine stumpf gewordene Waffe“
    Andreas Peham, Rechtsextremismusforscher am Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW), im Interview über die Normalisierung des Rechtsextremismus in der Gesellschaft und wie man dieser entgegenwirken kann. Peham spricht u.a. das widersprüchliche Verhalten der politischen Parteien im Umgang mit der FPÖ und die fehlende Abgrenzung zum Rechtsextremismus an. Widersprüche lassen sich auch in Oberösterreich im Umgang mit dem Burschenbundball erkennen, zu dem jährlich die rechtsextreme Burschenschaft Arminia Czernowitz einlädt. Für den diesjährigen Ball am 1. Februar etwa übernimmt der oberösterreichische Landeshaupthauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) den Ehrenschutz. Widerstand kommt vom Bündnis Linz gegen Rechts, das für 1. Februar eine Demo angekündigt hat: Demonstration: Rechtsextreme raus aus der Landesregierung – Nein zum rechtsextremen Burschenbundball Im Interview geht es zunächst um die Hintergründe der Arminia Czernowitz, denn prominente Mitglieder dieser Burschenschaft findet man in der Linzer Stadtpolitik, konkret in der FPÖ. Darunter Michael Raml, der in Linz für das Bürgermeisteramt kandidiert. Am Sonntag, 26. Jänner, findet zwischen Dietmar Prammer (SPÖ) und Michael Raml (FPÖ) eine Stichwahl statt. #Stimmlagen ist das gemeinsame Infomagazin der Freien Radios in Österreich. Infos unter stimmlagen.at Diese Ausgabe wurde von der FROzine-Redaktion von Radio FRO in Linz gestaltet. Moderation: Marina Wetzlmaier.
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